Den nahm mir Gott, ich sah ihn sterben,

Dem Glück bezahlt’ ich meine Schuld.

Drum, willst du dich vor Leid bewahren,

So flehe zu den Unsichtbaren,

Daß sie zum Glück den Schmerz verleihn.

Noch keinen sah ich fröhlich enden,

Auf den mit immer vollen Händen

Die Götter ihre Gaben streun.

Und wenns die Götter nicht gewähren,

So acht’ auf eines Freundes Lehren