Die füllt ihn mit funkelndem Wein bis zum Rande,

Und der Jüngling sich also zum König wandte:

»Lang lebe der König! Es freue sich,

Wer da atmet im rosigten Licht.

Da unten aber ist’s fürchterlich,

Und der Mensch versuche die Götter nicht,

Und begehre nimmer und nimmer zu schauen

Was sie gnädig bedecken mit Nacht und Grauen.

Es riss mich hinunter blitzesschnell,

Da stürzt’ mir aus felsigtem Schacht,