D. A. MOOR

Wie köstlich ists wenn Brüder einträchtig beisammen wohnen, wie der Tau der vom Hermon fällt auf die Berge Zion — Lern diese Wollust verdienen junger Mann, und die Engel des Himmels werden sich sonnen in deiner Glorie. Deine Weisheit sei die Weisheit der grauen Haare, aber dein Herz — dein Herz sei das Herz der unschuldigen Kindheit.

R. MOOR

O einen Vorschmack dieser Wollust. Küsse mich göttlicher Greis!

D.A. MOOR

küßt ihn.

Denk es sei Vaterskuß, so will ich denken ich küsse meinen Sohn — du kannst auch weinen?

R. MOOR

Ich dacht, es sei Vaterskuß! — Weh mir, wenn sie ihn jetzt brächten!

Schweizers Gefährten treten auf im stummen Trauerzug, mit gesenkten Häuptern, und verhüllten Gesichtern.