schleudert sie von sich.

Fort falsche Schlange, du willst einen rasenden höhnen, aber ich poche dem Tyrannen-Verhängnis — was, du weinest? Oh ihr losen boshaften Gestirne! Sie tut als ob sie weine, als ob um mich eine Seele weine. Amalia fällt ihm um den Hals. Ha was ist das? Sie speit mich nicht an, stößt mich nicht von sich — Amalia! Hast du vergessen? weißt du auch, wen du umarmest, Amalia?

AMALIA

Einziger, unzertrennlicher!

MOOR

aufblühend in ekstatischer Wonne.

Sie vergibt mir, sie liebt mich! Rein bin ich wie der Äther des Himmels, sie liebt mich. — Weinenden Dank dir, Erbarmer im Himmel! Er fällt auf die Knie und weinet heftig. Der Friede meiner Seele ist wiedergekommen, die Qual hat ausgetobt, die Hölle ist nicht mehr — Sieh, o sieh, die Kinder des Lichts weinen am Hals der weinenden Teufel — aufstehend zu den Räubern. So weinet doch auch! weinet, weinet, ihr seid ja so glücklich — O Amalia! Amalia! Amalia!

Er hängt an ihrem Mund, sie bleiben in stummer Umarmung.

EIN RÄUBER

grimmig hervortretend.