geht, mit sich selbst kämpfend, auf und ab, bis er losbricht.
— Hier hält das Opfertier ermüdet still. —
Nun gut! Ich mag nicht, mag nicht näher wissen,
Was in mir vorgeht; mag voraus nicht wittern,
Was vorgehn wird. — Genug, ich bin umsonst
Geflohn; umsonst. — Und weiter könnt ich doch
Auch nichts, als fliehn! — Nun komm’, was kommen soll! —
Ihm auszubeugen, war der Streich zu schnell
Gefallen, unter den zu kommen, ich
So lang und viel mich weigerte. — Sie sehn,