Gesetzt, ehrwürd’ger Vater,

Ein Jude hätt ein einzig Kind, — es sei

Ein Mädchen, — das er mit der größten Sorgfalt

Zu allem Guten auferzogen, das

Er liebe mehr als seine Seele, das

Ihn wieder mit der frömmsten Liebe liebe.

Und nun würd unsereinem hinterbracht,

Dies Mädchen sei des Juden Tochter nicht;

Er hab’ es in der Kindheit aufgelesen,

Gekauft, gestohlen — was Ihr wollt; man wisse,