So schimpf’ ich sie, und sage liederliche Metze,

Und denke, das ist gut genug für sie.

Doch Thränen, seht, ersticken mir die Sprache.

Denn da Frau Marthe jetzt in’s Zimmer tritt,

Die Lampe hebt, und ich das Mädchen dort

Jetzt schlotternd, zum Erbarmen vor mir sehe,

Sie, die so herzhaft sonst wohl um sich sah,

So sag’ ich zu mir, blind ist auch nicht übel.

Ich hätte meine Augen hingegeben,

Knippkügelchen, wer will, damit zu spielen.