Von seiner Unschuld völlig überzeugt,

Kam ich hieher, nach abgemachtem Streit

Sein ehelich Verlöbniß aufzulösen,

Und ihm das Silberkettlein einzufordern,

Zusamt dem Schaupfennig, den er der Jungfer

Bei dem Verlöbniß vor’gen Herbst verehrt.

Wenn jetzt von Flucht was, und Verrätherei

An meinem grauen Haar zu Tage kommt,

So ist mir das so neu, ihr Herrn, als euch:

Doch dann der Teufel soll den Hals ihm brechen.