So stehst du sicher da, ewig, unwandelbar.
Du misst den Reichtum nicht mit Gold und Schätzen zu.
Doch was Natur erheischt, das spendest reichlich du;
Dein Auge, dem sich nichts entzieht, das immer wache,
Erspäht den Elenden selbst unter goldnem Dache.
Dem Armen neidst du nicht, dass er sich glücklich heißt,
Wenn er dein Mahnwort nur zu hören sich befleißt.
Ich unglücksel’ger Mann, der ich all meine Jahre
Damit verbracht, dass ich die Schwelle dein gewahre:
Nun von der Treppe Fuß jählings zurückgesetzt,