Da ihr nicht mehr vergönnt als dreißig Monde waren.
Doch sie bestand nicht so viel Trefflichkeit und Tugend,
Unter der Fülle brach zusammen ihre Jugend,
Eh noch die Ernte kam. — Du einz’ge Ähre mein,
Noch warst du nicht gereift, und ich, der Stunde dein
Nicht harrend, sä aufs neu dich ein, von Leid betroffen,
Allein zugleich mit dir begrab ich auch mein Hoffen,
Denn nie mehr gehst du auf, noch Ewigkeiten hin
Wirst du vor meinem Blick, dem traurigen, erblühn!