Der Geist, das Himmelskind, und nicht die Heimstatt finden?
Drob härme du dich nicht und lass die Zweifel sein
Und glaube fest, es lebt dein liebstes Ursulein.
Und hier nun kam sie dir in der Gestalt entgegen,
Dass sie die Augen Sterblicher erkennen mögen;
Doch unter Engeln und der ew’gen Geisterwelt
Glänzt sie als holder Stern, und für die Eltern hält
Sie ihr Gebet, so wie sie es bei euch verstand,
Ob sie da gleich noch nicht die rechten Worte fand.
So dir daraus auch Leid erwächst, dass ihren Jahren