Hier hält der tränensatte Tod nicht sein Gericht.
Wir leben zeitlos, stets von heiterm Sinn erfüllt,
Die Gründe aller Dinge sind vor uns enthüllt.
Die Sonne scheint uns stets, der Tag will nie sich neigen
Und führt die finstre Nacht nicht hinter sich im Reigen.
Den Schöpfer sehen wir in seiner Majestät,
Was ihr, in euern Leib gebannt, umsonst erspäht.
Dorthin lenk deinen Sinn beizeit und wahre dich,
Mein Sohn, für diese Freuden, reich und stetiglich.
Du weißt nun, was die Welt dem, der sie liebt, bescheret,