Nein, größres noch dringt auf ihn ein.
Denn wem ein Weh die Seele sticht,
Muss weinen, willig oder nicht,
Was wohl nicht Ehre bringt; zum Schmerz
Versehrt dann Schmach ihm noch das Herz.
Schwer ist, bei Gott, die Medizin
Für einen kummervollen Sinn;
Wer meines Wohlseins Freund will sein,
Dem falle doch was Leichtres ein!
Drum lass ich meinen Tränen Lauf,