Und dieses Wen’ge zahl ich jetzt mit reichen Zähren.

Selbst sterbend hast du nicht das Singen aufgegeben.

Die Mutter küsstest du und schiedest so vom Leben:

„Ich werde, meine Mutter, dienen dir nicht mehr,

An deinem lieben Tische bleibt mein Platz nun leer;

Hier sind des Hauses Schlüssel, denn ich zieh hinaus.

Auf ewig scheid ich von der lieben Eltern Haus ...”

Das war, und was gebeugt von Leid und Ungemach

Der Vater nicht mehr denkt, das Letzte, was sie sprach.

Und als die Mutter nun vernahm den Scheidesang,