Vergeblich, denn schon will er sie selber fangen,

Kaum dass sie ihm mit dem Gefieder entgangen.

Ihr andern sagt wohl, eitel sei es zu weinen?

Was will, bei Gott, nicht eitel auf Erden scheinen?

Alles eitel! Wir tasten, wo’s weicher eben,

Und allseits driickt’s: ein Irren das Menschenleben

Was lindert mehr: im Leiden offen zu klagen,

Oder den Schmerz gewaltsam niederzuschlagen?

Threnodie II

Sollt über Kinder je ich mit der Feder spielen