Nein, umso voller leben wir das Leben droben,

Als übern plumpen Leib der edle Geist erhoben.

Staub kehrt in Staub zurück, und sollte denn verschwinden

Der Geist, das Himmelskind, und nicht die Heimstatt finden?

Drob härme du dich nicht und lass die Zweifel sein

Und glaube fest, es lebt dein liebstes Ursulein.

Und hier nun kam sie dir in der Gestalt entgegen,

Dass sie die Augen Sterblicher erkennen mögen;

Doch unter Engeln und der ew’gen Geisterwelt

Glänzt sie als holder Stern, und für die Eltern hält