Jenes verschmäht’ ich, weil dem reifen Geist es nun
Nicht reif genug erschien; in dieses stieß mit Zwang
Die Schickung mich und mein Verlust fürs Leben lang.
Und jetzt ist mir nicht leicht darüber nachzusinnen,
Ob durch mein Weinen ich einst werde Ruhm gewinnen.
Nicht wollt ich Lebenden, heut muss ich Toten singen
Und klagend fremden Tod, mich selbst ihm nahebringen.
Was hilft’s! Wie das Geschick verfolgt die Menschen hüben,
So wirkt es heitern Sinn in ihnen oder trüben.
O ränkevolles Recht, o flücht’ger Schattenschar