Warum weinst du, bei Gott? Was kam ihr denn abhanden?

Dass für die Mitgift sie sich keinen Herrn erstanden?

Dass Drohungen sie nicht gehört und Fremder Schmähen?

Dass sie nicht mitgemacht schmerzhafte Kindeswehen?

Noch sagen kann, was ihre Mutter schmerzbewegt

Erfuhr: was größre Qualen zu bereiten pflegt,

Sie zu gebären oder zu begraben? Ist

Doch das der Schmack, womit ihr euch die Welt versüßt.

Im Himmel reine Freuden und für ew’ge Zeit,

Von jedem Makel frei und aller Fährlichkeit.