Dorthin lenk deinen Sinn beizeit und wahre dich,

Mein Sohn, für diese Freuden, reich und stetiglich.

Du weißt nun, was die Welt dem, der sie liebt, bescheret,

Drum sei dein Sorgen besser Wicht’germ zugekehret.

Dein Kind hat (glaube mir) ein gutes Los genommen

Und hat in ihrem Fall sich eben so benommen

Wie einer, der aufs Meer zum erstenmal sich schickt,

Und da er dorten große Fährlichkeit erblickt,

Die Rückkehr vorzieht; andre, die auf ihren Schiffen

Die Segel hissten, scheiterten an Felsenriffen;