PHORKYAS

Tritt hervor aus flüchtigen Wolken, hohe Sonne dieses Tags,

Die verschleiert schon entzückte, blendend nun im Glanze herrscht.

Wie die Welt sich dir entfaltet, schaust du selbst mit holdem Blick.

Schelten sie mich auch für häßlich, kenn ich doch das Schöne wohl.

HELENA

Tret ich schwankend aus der Öde, die im Schwindel mich umgab,

Pflegt’ ich gern der Ruhe wieder, denn so müd ist mein Gebein:

Doch es ziemet Königinnen, allen Menschen ziemt es wohl,

Sich zu fassen, zu ermannen, was auch drohend überrascht.