Vom Himmel fällt ein Stein, dem Feinde regnet’s Blut,

Aus Felsenhöhlen tönt’s von mächtigen Wunderklängen,

Die unsre Brust erhöhn, des Feindes Brust verengen.

Der Überwundne fiel, zu stets erneutem Spott,

Der Sieger, wie er prangt, preist den gewognen Gott.

Und alles stimmt mit ein, er braucht nicht zu befehlen,

„Herr Gott, dich loben wir!” aus Millionen Kehlen.

Jedoch zum höchsten Preis wend ich den frommen Blick,

Das selten sonst geschah, zur eignen Brust zurück.

Ein junger, muntrer Fürst mag seinen Tag vergeuden,