Der über allen meinen Kräften thront,

Er kann nach außen nichts bewegen;

Und so ist mir das Dasein eine Last,

Der Tod erwünscht, das Leben mir verhaßt.

MEPHISTOPHELES

Und doch ist nie der Tod ein ganz willkommner Gast.

FAUST

O selig der, dem er im Siegesglanze

Die blut’gen Lorbeern um die Schläfe windet,

Den er, nach rasch durchrastem Tanze,