O ewig unglücksel’ge Nacht,

Was hast du uns für Leid gebracht!

Verkünden wird der nächste Tag,

Was niemand willig hören mag;

Doch hör ich aller Orten schrein:

„Der Kaiser leidet solche Pein.”

O wäre doch ein andres wahr!

Der Kaiser brennt und seine Schar.

Sie sei verflucht, die ihn verführt,

In harzig Reis sich eingeschnürt,