So hält mich Thoas hier, ein edler Mann,

In ernsten, heil’gen Sklavenbanden fest.

O wie beschämt gesteh ich, daß ich dir

Mit stillem Widerwillen diene, Göttin,

Dir meiner Retterin! Mein Leben sollte

Zu freiem Dienste dir gewidmet sein.

Auch hab ich stets auf dich gehofft und hoffe

Noch jetzt auf dich, Diana, die du mich,

Des größten Königes verstoßne Tochter,

In deinen heil’gen sanften Arm genommen.