„Ich fahre lieber mit deiner Frau!”, sagte Sameschkin. „Sie ist noch ansehnlich für ihre Jahre und hat einen anständigen Busen.”

„Fahren wir”, sagte Mendel.

Die Pferde wieherten und schlugen mit den Schwänzen auf ihre Hinterteile. „Hej! Wjo!”, rief Sameschkin und knallte mit der Peitsche.

Um elf Uhr vormittags kamen sie nach Dubno.

Mendel mußte warten. Er trat, die Mütze in der Hand, durch das große Portal. Der Portier trug einen Säbel.

„Wohin willst du?”, fragte er.

„Ich will nach Amerika — wo muß ich hin?”

„Wie heißt du?”

„Mendel Mechelovitsch Singer.”

„Wozu willst du nach Amerika?”