In einem Nu kroch seine Seele zusammen. Als erstarrte alles in ihm zu Eis.

Er sah sie lange sprachlos an, dann setzte er sich wieder.

Sie betrachtete ihn mit einer grausamen Neugierde.

Sie schwiegen sehr lange.

— Kann ich Dich begleiten, oder willst Du allein nach Hause gehen? fragte er trocken.

— Ich werde allein gehen. Geh’ Du auch, Du bist ernstlich krank.

— Was ich zu tun habe, darüber hab’ ich selbst zu bestimmen. Er lächelte gehässig.

Sie sah ihn lange an.

— Gott, wie entsetzlich dumm Du bist! sagte sie endlich. Wie ekelhaft seid ihr alle — ihr Männer.

— Ich habe nur Prostituierte so von Männern sprechen gehört. Sie hassen auch den Mann.