Sie machte die Türe auf.
— Du, Du, Agaj, warte ein wenig... Ich habe Dir etwas Interessantes zu sagen.
Er lachte boshaft, ging auf sie zu und flüsterte ihr leise ins Ohr:
— Weißt Du, dass Du heute Nacht bei mir in meinem Bette lagst?
Sie stieß ihn zurück und verschwand.
Er wurde ganz ruhig.
Nun war alles vorüber. Nun musste er nach Hause gehen. Und er konnte zu seiner Frau fahren, ohne Agaj ein Wort zu sagen.
Er trat auf die Straße.
Der Tag war zu Ende. Es war schon ganz dunkel, und aus dem Dunkel mühten sich die Glutaugen des elektrischen Lichtes hervor.
Menschen gingen in großen Scharen an ihm vorüber. Sie gingen wohl ins Theater.