Nie hatte er eine so dunkle Stimme gehört. Das war Agaj’s sammetdunkles Fleisch.

Sein Herz krampfte sich zusammen.

— Sprich, sprich zu mir! er presste ihre Hand.

— Du bist so krank. Du bist so krank, wiederholte sie leise und presste ihre Wange an seine.

So saßen sie lange, lange auf dem Rand des Bettes.

Er wurde ruhig und weich wie ein Kind.

— Wie gut Du bist! Wie unendlich gut! flüsterte er auf ihre Lippen.

— Jetzt leg Dich hin. Ich werde bei Dir schlafen. Ich werde Dich halten. Sieh’, sieh’, Du bist jetzt so ruhig, Dein Fieber ist weg.

Sie entkleidete sich und legte sich neben ihn.

— Ich werde Dich in meine Haare einwickeln, flüsterte sie und machte ihr Haar auf... Mein Haar ist so lang, es reicht mir über die Knie...