So jung und unberührt warst du die Meine. —

Bist meine Sklavin. — Gib mir deine Lippen,

Lass mich den heißen, süßen Atem trinken,

Mich dürstet nach der Reinheit deiner Seele

Und nach dem roten Mund. — Du sollst versinken

In meinen Armen und die Lilien blühen

Als Hochzeitsfackeln in der Liebesnacht. —

Gib deine Lippen.

JOHANNA

Lass. —