Du lässt die Mutter, kehrst nicht wieder; —
Doch nimmt michs wunder, sieh, wie wird
Dein Antlitz purpurn und du glühst, —
Liebst du, da du versprochen bist?
KORA
O Mutter, ich vergeh vor Scham
Und meine Brust ein Glühen weitet,
Dass mir durch euch die Liebe kam; —
Da ihr die Gattin heut geleitet,
So brennen meine Wangen heiß.