Verschränkt die Arme an dem Grabe stehen,
Das meine Hände ihm geschaufelt haben, —
Soll ich beim Leichenschmaus mich freuen dürfen?
VATER
Leb wohl, mein Sohn, weit ist der Weg, ich ziehe
ln ferne Lande, in Elysiums Haine,
Ins Reich des ewgen Schlafes, und der Blick
Wird trübe, nächtger Tau blinkt auf den Wimpern
Und kaum vermag ich dich noch zu erkennen.
Leb wohl, mein Sohn, — und meine letzte Bitte,