D 3. Juli. Nizza.

Ich habe alle Rechnungen von Rotschild bekommen. Er fordert Ihren Brief, schicken Sie ihm gleich.

Jetzt um das Sie sich noch mehr freuen sollen, haben Sie beinahe 20 000 fr. gewonnen auf dem Cursus. Meine Billete waren gezählt 3 fr./85, Ihr Billet 4 fr. für ein Silberrubel. Die ganze Summe, die Ihnen gehört, ist 471 000 fr.

Gasser hat 6000 fr. für die Ausgaben genommen. Rotschild seine 3% und doch haben Sie 471.

Ich habe vor der Abreise kaufen lassen -- 100 000 fr. in Virginien, 100 000 fr. in New York. Und jetzt noch 50 000 in New York. Es bleiben also 221 000 -- was wollen Sie damit machen, fragen Sie Georgs Meinung. Ich habe dem Rotschild geschrieben, daß ich auf Ihre Befehle warten werde.

Da die amerik sehr teuer sind -- 120 für 100, so bekommen Sie 5% anstatt 6%, das heißt, Sie haben jedenfalls 25 000 fr. Rente.

Was habe ich Ihnen früher gesagt, Sie wollten mir nicht glauben

in 48. -- Jetzt werde ich Ihr Banquier, und wie wir nur das Geld placieren, nehme ich auf mich die 25 000 zu zahlen.

Amen mit dieser verfluchten Geschichte, jetzt kann man ruhig sein.

Ich rate keine französische Papiere zu kaufen. Die englische geben 3%. -- Aber ein Haus oder ein Land könnte man suchen.