Das Herz zerfloss in tausend heisse Thränen, —

Ich wusste nicht wie’s enden konnte gar,

Und mich ergriff ein mächtig dringend Sehnen

   Nach dem, was längst entschwunden war.

Als ich zog hin, wie war sie bleich und traurig!

Wie bitter still verschlossen war ihr Mund!

Es wurde Nacht — der Wind blies dumpf und schaurig;

Ich fühlte wohl — ihr Herz war blutend wund.

Sie wusste nicht — was sagen und was lassen;

Es zitterten die Lippen ihr so sehr;