Anmerkungen zur Transkription

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Gemälde
und ihre Meister

MITARBEITER:

Prof. Dr. Emil Benezé * Dr. Edgar Byk * Dr. Friedrich Düsel * Dr. Johannes Eckardt * Dr. Gertrud Fauth * Geh. Hofrat Max Grube * Prof. Dr. Georg Lehnert * Felix Lorenz * Lyzeallehrer Willy Manig * Prof. Dr. Carl Muth * Dr. Wilh. Niemeyer * Dr. Max Osborn * Fritz v. Ostini * Maximilian Rapsilber * Stadtschulrat Dr. Arnold Reimann * Fränze Eleonore Röcken * Dr. Hans Rupé * Dr. Franz Servaes * Fritz Stahl * Felix Frhr. v. Stenglin * Gertrud Triepel * Paul Gerhard Zeidler * Fedor v. Zobeltitz * Dr. Paul Zucker

Gemälde
und ihre Meister

Mit erklärenden Texten berufener
Führer und Freunde der Jugend
sowie einem Geleitwort von

Dr. Arnold Reimann
Stadtschulrat in Berlin

VERLAG VON RICH. BONG IN BERLIN

Alle Rechte, auch das der Übersetzung in andere Sprachen, vorbehalten.

Copyright 1921 by Verlag von Rich. Bong in Berlin.

Druck von Julius Brandstätter, Leipzig C 1


Geleitwort

Nicht mit Unrecht klagt man über eine Entseelung unseres Volkskörpers und sieht in der Mechanisierung des Lebens, in der ideenlosen Jagd nach materiellen Gütern und äußerem Erfolg, in dem Mangel an wahrer innerer Kultur und Persönlichkeitspflege zwar vielleicht natürliche, aber sehr verderbliche Folgen einer überhasteten industriellen und volkswirtschaftlichen Entwicklung und zugleich auch mitwirkende Ursachen unseres Zusammenbruches. Wir haben in der Tat alle Veranlassung, die Grundlagen unserer Kultur auf das ernsteste zu prüfen und in gewissenhafter Selbstbesinnung nach Vertiefung unseres Daseins, nach neuem seelischem Gehalt, nach Ideen und Stimmungen zu suchen, die das Leben wieder lebenswert machen.

So sinken denn die Naturwissenschaften mit ihren Aufklärungstendenzen in der Schätzung der Einsichtigen, es beginnt in der Philosophie die Metaphysik, in der Religion die gottsuchende Mystik sich zu regen, die Geschichte strebt von der Spezialisierung fort zu denkender Gesamtbetrachtung, eine Erneuerung des politischen Gewissens hebt an, und auch die Kunst besinnt sich allmählich auf ihre eigentliche Aufgabe: seelisches Bedürfnisse zu befriedigen, sich dem Schönen, Erhabenen und Großen zuzuwenden und über die Niederungen des Alltäglichen und Gemeinen zu den Höhen der Empfindung zu führen; zugleich möchte sie wieder das innerste Sehnen und Schauen des Genius offenbaren und das tiefste Lebensgefühl der Nation zum unmittelbaren und selbstverständlichen Ausdruck bringen. Sie will an dem seelischen Gesundungsprozeß teilnehmen, eine Quelle werden innerer Erneuerung und wahrer Kultur; sie will ein Erlebnis sein und die edelsten Kräfte entbinden, sie will den Menschen zum wahren Menschen bilden und über alle wirtschaftlichen und sozialen Unterschiede hinaus der Emporentwicklung der Volksgemeinschaft dienen. Und wenn auch einige der neueren Richtungen in der Kunst — und nicht nur der bildenden Kunst — der Zerrissenheit unseres Inneren gar zu hohen Tribut zollen und noch nicht Führer zu einer harmonischen Weltanschauung sein können, sondern das Grelle, Sensationelle, Stürmische, Revolutionäre in Formen darbieten, die auf ein gesundes Gefühl abstoßend wirken, so interpretieren sie nur — soweit sie überhaupt echt sind — den Lebensinhalt unserer Zeit nach vorübergehenden Stimmungen, und halten für ewig, was der tieferen Beobachtung und dem sicheren Gefühl nur als Schaum einer flutenden Welle erscheint. Darin aber sind sie mit denen einig, die mit voller Hingebung das Schöne suchen, das sie zur reinen Anschauung führen wollen; d. h. sie streben wie alle großen alten Meister in jeder Kunst danach, einen psychischen Vorgang auszulösen, der für den modernen Menschen in der Musik und im Schauspiel leichter, in der Architektur, Plastik und Malerei aber schwer zu erreichen ist: daß nämlich Stoff, Inhalt und Form, Idee und Darstellung, Ton und Sinn, Farbe, Kontur und künstlerische Absicht zu voller, unbewußter Harmonie sich verschmelzen, also daß der Verstand sich gefangen gibt, die Seele aber ergriffen, ja erschüttert wird, daß das Kunstwerk lebt und zu einem Erlebnis wird. Und auch darin stimmen heute alle Künstler überein, daß unsere Gesamtkultur sich mit künstlerischem Geiste durchdringen müsse, daß Kunst Volkseigentum sei und nicht mehr ein Vorrecht der gebildeten und besitzenden Stände bleiben dürfe. In der Tat, sie muß in allen Formen und Erscheinungen des Lebens zum Vorschein kommen, das ganze Dasein durchdringen, vom Wollen und Fühlen des gesamten Volkes getragen werden; in seinem Kreise, in seinem Berufe muß ein jeder zum künstlerisch schaffenden, d. h. von Ideen durchleuchteten, nach Harmonie strebenden, die Form beherrschenden Menschen werden; dann erst werden wir wieder Kultur haben. Und mag dieses Ideal, wie jedes, auch unerreichbar sein, mögen auch die großen Künstler stets einsam, stets Geistesaristokraten bleiben, so muß doch mindestens die Fähigkeit, Kunst zu verstehen und zu genießen, Gutes vom Schlechten, Wahres vom Unechten zu unterscheiden, Feierstunden der Seele zu haben, die das Leben veredeln und über die Nöte des Alltags erheben, unserem Volke wieder anerzogen und zu einem Allgemeingute werden.

Von solchen Gesichtspunkten aus sind, wie die Volkstheater und Lesehallen, wie die populären Konzerte und der Kampf gegen Kino und Schund, auch die neueren Bestrebungen der Wander- und Schulkunstausstellungen zu bewerten; so will auch unser Buch beurteilt werden.

Es wendet sich zunächst an das empfängliche Gemüt der Jugend; ihr vor allem will es ein Wegweiser sein zu dem Schönen und Erhabenen. Es will den Kindern Ehrfurcht beibringen vor dem Genius, vor der gewaltigen, rätselhaften Kraft der Persönlichkeit, die aus dem tiefsten Drang des Unbewußten schafft, und vor dem Werk, in dem der große Künstler lebt mit seinem Hoffen und Streben, mit seinem Wollen und Können, mit der Tiefe seines Gefühls in Leid und Lust, in Ernst und Laune, mit seiner Sehnsucht und dem Frieden, den er erringt oder nicht erringen kann. Die Stimmungs- und Aufnahmefähigkeit zu erwecken mit all den seelischen Folgen, die sich daran knüpfen, nicht fertige Urteile „in den Busen zu stoßen“, war die Aufgabe. Zum Sehen müssen die Kinder angeleitet und zur unmittelbaren Einfühlung erzogen werden. Sie sollen selbsttätig bleiben und das Erlebnis des Künstlers nachempfinden; sie sollen das im Bilde Gegebene innerlich nachschaffen und sich so zum unverlierbaren Eigentum machen; sie sollen es durch Gefühl und Phantasie zu neuem Leben erwecken und im innersten Herzen sprechen: Wie ist das schön! Dann ist der Boden bereitet, und ein Samenkorn echter Kultur in ihn gebettet.

Unsere Erläuterungen gehen demnach davon aus, was wirklich auf dem Bilde zu sehen ist. Die Kinder interessiert ja auch zunächst das rein Stoffliche; erst, wenn der Gegenstand ganz verstanden und mit Freude aufgenommen ist, kann man auf seine Gestaltung, auf Form, Komposition, Linienfluß, Farbe, Licht und Schatten eingehen, d. h. auf die Bewältigung des Stoffes, das eigentlich Künstlerische. Beim Gegenständlichen muß aber langweilige Beschreibung vor allem vermieden werden. Darum sind die Bilder meistens dramatisch behandelt, d. h. in Vorgang und Handlung umgesetzt worden. Dabei ergab sich von selbst die Charakterisierung der Personen und die Einfühlung in die Natur- oder Milieustimmung. Alles sollte lebendig werden. Auch der Meister selbst und die Idee und Seelenlage, aus der heraus er schuf. Das Kunstwerk soll begriffen werden als ein Stück Natur, gesehen und geadelt durch eine starke Persönlichkeit. So ist denn der psychischen Einstellung des Künstlers, seinem Wesen und seiner Eigenart und dem, was er zum Ausdruck bringen, gerade hier erreichen wollte, mehr Raum gegönnt, als dem äußeren Lebens- und Bildungsgang oder gar künstlerischen Abhängigkeiten und Entwicklungslinien, obwohl gelegentlich auch hier das Nötige zur Erklärung nicht fehlt. Das Kind soll den Maler liebgewinnen, und wenn es zunächst auch nur ein Bild von ihm sieht, doch einen klaren Begriff von dem Mann und seinem Wollen bekommen, von den Idealen, denen er nachstrebte und der Art, wie er seinem Innenleben Form zu geben verstand. Und dabei hat nicht der sezierende Verstand des grübelnden Denkers und nicht die Gelehrsamkeit des wissensreichen Kunstforschers den Griffel geführt, sondern das liebevolle Verständnis des erfahrenen Pädagogen oder des begeisterten Kunst- und Jugendfreundes, der sich in die Kindesseele zu versetzen und die jugendliche Auffassungskraft und Interessensphäre richtig einzuschätzen weiß.

Darum hoffen wir auch, daß unsere Gabe gewiß manchem Lehrer willkommen sein wird, der mit seiner Klasse ein Museum besuchen will oder bei Gelegenheit Unterricht dieses oder jenes Bild zu erläutern, auf die Bedeutung des einen oder andern großen Malers einzugehen sich berufen fühlt. Zwar sind Kunsterziehungstage nicht mehr Mode, und andere Schlagworte sind an die Stelle des Rufs nach ästhetischer Erziehung getreten, aber jenseits aller wechselnden Strömungen des Tages bleibt die Wirkung auf das Gemüt der Jugend, die Weckung und Stärkung der Seelenkräfte, die Pflege des Verständnisses für das Große und Ehrfurchtgebietende in aller Geschichte und nicht zuletzt auch für Wesens und Art der Heimat eine der Hauptaufgaben des Erziehers. Und dazu möchte auch dieses Buch an seinem bescheidenen Teile helfen. Und so werden auch Väter und Mütter, die im Hasten des Tages die frühere Fühlung mit der Kunst verloren haben, zu dem Buche greifen, um ihren Kindern Rede und Antwort stehen und ihnen rechte Berater zum Schönen und Edlen werden zu können.

Aber noch mehr: Wenn die Erneuerung des inneren Lebens, von der wir im Eingang gesprochen haben, wirklich so nötig ist, wie wir glauben, wenn die Kunst in der Tat ein Gebiet ist, auf dem man sich rein als Mensch fühlen darf und allen Klassenkampf, alle Erdenschwere und Lebensnot vergißt, wenn sie der Religion so nahesteht, daß auch sie Seelenruhe und Geistesfrieden zu geben imstande ist, dann möchten wir wünschen, daß dieses Buch in die breiten Schichten des Volkes komme. Es gibt so viele, die der Kunst ferner stehen, aber eine Ahnung von ihrer Bedeutung haben, die sich nach „des Lebens Bächen, ach nach des Lebens Quellen“ sehnen; ihnen möchten wir Wegweiser zu einem Jungbrunnen werden, der Frische und Erquickung bringt, von innerer Not erlöst und zu allem Guten fähig macht. Um diesen Weg in die Massen frei zu machen und so der großen Kulturaufgabe zu dienen, ist der Preis des Buches so billig wie möglich gestellt, trotz würdiger Ausstattung.

Verstehen kann das Buch jeder. Wir glauben, die richtigen Bearbeiter gefunden zu haben und sind ihnen dankbar für die Lösung der Aufgabe; es sind Namen von hohem Klang in ihrer Reihe. Fern von aller Plattheit ist der Ton auf wahre Popularität gestellt: wirkliche Kenner äußern sich in formvollendeter und allgemeinverständlicher Art. Auch die Auswahl der Bilder wird auf Beifall rechnen dürfen. Es sind die größten Meister seit dem Ausgang des Mittelalters in typischen Beispielen vertreten. Wir haben uns nicht auf die Deutschen beschränkt; die Kunst ist international, und die Großen haben stets voneinander gelernt; bei allen westeuropäischen Kulturvölkern findet sich zarte Innigkeit und dämonische Kraft, immer wieder hervorbrechende Hingabe an die Natur und eine gleiche Wucht der Charakteristik, ähnliche Strömungen in der Bewertung des antiken Vorbilds, im Sinn für Farbe und Form. Hier sind nun die Größten der letzten Jahrhunderte von Giotto bis zu Thoma, Uhde, Liebermann, Hodler und Segantini zu einem gewaltigen Konzert vereinigt, aus dessen Harmonien die hehre Melodie von den ewigen Werten wahrer Kunst immer wieder herausklingt. Und wenn dabei die deutsche Kunst im Vordergrunde steht, so entspricht das nicht nur unserem natürlichen Empfinden, sondern wir dürfen mit Stolz bekennen: wir haben zwar selten den Ton angegeben, aber doch zu allen Zeiten Meister hervorgebracht von solcher Tiefe und so herrlicher Größe, daß wir hinter keiner anderen Nation zurückstehen.

So möge denn dieses Buch auch die Freude am Vaterlande und den Glauben an eine glücklichere, an eine gute Zukunft stärken!

Dr. Arnold Reimann.

[❏
GRÖSSERES BILD]

Die Sixtinische Madonna

Raffael Santi
1483–1520

Gemäldegalerie
Dresden

I

[Zum Text]

[❏
GRÖSSERES BILD]

Der Zinsgroschen

Tizian
um 1477–1576

Gemäldegalerie
Dresden

II

[Zum Text]

[❏
GRÖSSERES BILD]

Die heilige Nacht

Correggio
1494–1534

Gemäldegalerie
Dresden

III

[Zum Text]

[❏
GRÖSSERES BILD]

Die Nachtwache

Rembrandt van Rijn
1606–1669

Rijks-Museum
Amsterdam

IV

[Zum Text]

[❏
GRÖSSERES BILD]

Die Hochzeitsreise

Moritz von Schwind
1804–1871

Schackgalerie
München

V

[Zum Text]

Photographische Gesellschaft, Berlin

[❏
GRÖSSERES BILD]

Gefilde der Seligen

Arnold Böcklin
1827–1901

Nationalgalerie
Berlin

VI

[Zum Text]

Kunstverlag Franz Hanfstaengl, München

[❏
GRÖSSERES BILD]

Medea

Anselm Feuerbach
1829–1880

Neue Pinakothek
München

VII

[Zum Text]

Photographische Union, München

[❏
GRÖSSERES BILD]

Das Tischgebet

Fritz von Uhde
1818–1911

Musée du Luxembourg
Paris

VIII

[Zum Text]

[❏
GRÖSSERES BILD]

Der heilige Franziskus predigt den Vögeln

Giotto di Bondone
1266–1337

Oberkirche
Assisi

[Zum Text]

[❏
GRÖSSERES BILD]

Maria im Rosenhag

Stephan Lochner
um 1400–1451

Wallraff-Richartz-Museum
Köln a. Rh.

2

[Zum Text]

[❏
GRÖSSERES BILD]

Der Frühling

Sandro Botticelli
1446–1510

Accademia
Florenz

3

[Zum Text]

Kunstverlag Rich. Bong, Berlin

[❏
GRÖSSERES BILD]

Das heilige Abendmahl

Leonardo da Vinci
1452–1519

Refektorium des Klosters Sa. Maria delle Grazie
Mailand

4

[Zum Text]

[❏
GRÖSSERES BILD]

Christus am Kreuz

Matthias Grünewald
1470–1529

Museum
Kolmar i. Els.

5

[Zum Text]

[❏
GRÖSSERES BILD]

Selbstbildnis

Albrecht Dürer
1471–1528

Alte Pinakothek
München

6

[Zum Text]

[❏
GRÖSSERES BILD]

Das Paradies

Lukas Cranach d. Ä.
1472–1553

Kunsthistor. Sammlungen
Wien

7

[Zum Text]

[❏
GRÖSSERES BILD]

Die Erschaffung des Lichts

Michelangelo Buonarroti
1475–1564

Sixtinische Kapelle
Rom

8

[Zum Text]

[❏
GRÖSSERES BILD]

Das Konzert

Giorgione
um 1477–1511

Pitti-Galerie
Florenz

9

[Zum Text]

[❏
GRÖSSERES BILD]

Landschaft aus den Voralpen

Albrecht Altdorfer
1480–1538

Alte Pinakothek
München

10

[Zum Text]

[❏
GRÖSSERES BILD]

Kaufmann Georg Gisze

Hans Holbein d. J.
1497–1543

Kaiser-Friedrich-Museum
Berlin

11

[Zum Text]

[❏
GRÖSSERES BILD]

Bauernkirmes

Pieter Brueghel d. Ä.
1525–1569

Kunsthist. Sammlungen
Wien

12

[Zum Text]

[❏
GRÖSSERES BILD]

Die Hochzeit zu Kana

Paolo Veronese
1528–1588

Gemäldegalerie
Dresden

13

[Zum Text]

[❏
GRÖSSERES BILD]

Laokoon

El Greco
1548–1614

Privatbesitz

14

[Zum Text]

[❏
GRÖSSERES BILD]

Löwenjagd

Peter Paul Rubens
1577–1640

Alte Pinakothek
München

15

[Zum Text]

[❏
GRÖSSERES BILD]

Hille Bobbe

Frans Hals
1580–1666

Kaiser-Friedrich-Museum
Berlin

16

[Zum Text]

[❏
GRÖSSERES BILD]

Infantin Maria Theresia

Diego Velásquez de Silva
1599–1660

Kunsthistor. Sammlungen
Wien

17

[Zum Text]

[❏
GRÖSSERES BILD]

Die unbefleckte Empfängnis

Bartolomé Esteban Murillo
1618–1682

Louvre
Paris

18

[Zum Text]

[❏
GRÖSSERES BILD]

Der Tanz

Jean Antoine Watteau
1684–1721

Neues Palais
Potsdam

19

[Zum Text]

[❏
GRÖSSERES BILD]

Der Markusplatz in Venedig

Antonio Canaletto
1697–1768

Fürstl. Liechtensteinsche Galerie
Wien

20

[Zum Text]

[❏
GRÖSSERES BILD]

Herzogin von Devonshire mit ihrem Töchterchen

Sir Joshua Reynolds
1723–1792

Im Besitz des Herzogs von Devonshire
Chatsworth

21

[Zum Text]

[❏
GRÖSSERES BILD]

Napoleon auf dem St. Bernhard

Jacques Louis David
1748–1825

Museum
Versailles

22

[Zum Text]

[❏
GRÖSSERES BILD]

Der Regenbogen

Kaspar David Friedrich
1774–1840

Museum
Weimar

23

[Zum Text]

[❏
GRÖSSERES BILD]

Frühlingsmorgen

Jean Baptiste Camille Corot
1796–1875

Museum
Avignon

24

[Zum Text]

[❏
GRÖSSERES BILD]

Das Ständchen

Carl Spitzweg
1808–1885

Schackgalerie
München

25

[Zum Text]

[❏
GRÖSSERES BILD]

Angelus

Jean François Millet
1814–1875

Louvre
Paris

26

[Zum Text]

Photographische Union, München

[❏
GRÖSSERES BILD]

Die Tafelrunde

Adolf Menzel
1815–1905

Nationalgalerie
Berlin

27

[Zum Text]

[❏
GRÖSSERES BILD]

Der Sankt-Stephansturm in Wien

Rudolf Alt
1812–1905

Privatbesitz

28

[Zum Text]

[❏
GRÖSSERES BILD]

Thusnelda im Triumphzug des Germanicus

Karl Theodor von Piloty
1826–1886

Neue Pinakothek
München

29

[Zum Text]

Photographische Gesellschaft, Berlin

[❏
GRÖSSERES BILD]

Wie die Alten sungen

Ludwig Knaus
1829–1910

Nationalgalerie
Berlin

30

[Zum Text]