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Mahdī ʿĀmil
Mahdī ʿĀmil war ein libanesischer marxistischer Intellektueller, Aktivist, Journalist und Dichter. Das Pseudonym Mahdī ʿĀmil, unter dem er später am bekanntesten werden sollte, legte er sich zu, als er begann für das Journal der Libanesisch-Kommunistischen Partei (LKP) aṭ-Ṭarīq zu schreiben. Der Name ist durch die Bergregion namens Ǧabal ʿĀmil im Südlibanon inspiriert, in der der größte Anteil der schiitischen Bevölkerung des Landes lebt. Als Dichter verwendete er das Pseudonym Hilāl Bin Zaytūn. |
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Mahmoud Dowlatabadi
Mahmoud Dowlatabadi oder Mahmud Doulatābādi ist ein iranischer Schriftsteller, Schauspieler und Bibliothekar. Dowlatabadi gilt als einer der bedeutendsten Volksepiker Irans. |
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Mahmūd al-Kāschgharī
Mahmūd ibn al-Husain ibn Muhammad al-Kāschgharī war ein türkischer Gelehrter und Lexikograph des 11. Jahrhunderts. |
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Mahmud Darwisch
Mahmud Darwisch war ein palästinensischer Dichter, der als „die poetische Stimme seines Volkes“ bezeichnet wurde. |
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Mahmud Muhammad Taha
Mahmud Muhammad Taha war ein sudanesischer Gelehrter, Politiker und Sufi-Theologe, der wegen des Vorwurfes des Abfalls vom Islam zum Tode verurteilt und hingerichtet wurde. |
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Mahmud Sami al-Barudi
Mahmud Sami bin Hassan Hussein bin Abdullah al-Barudi al-Misri war ein bedeutender ägyptischer Politiker, und ein prominenter Dichter. Er diente vom 4. Februar 1882 bis zum 26. Mai 1882 als Premierminister Ägyptens. Er war als „Herr des Schwertes und der Feder“ bekannt. Sein Vater gehörte einer osmanisch-ägyptischen Familie an, während seine Mutter eine griechische Frau war, die durch die Heirat mit seinem Vater zum Islam konvertierte. |
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Mahmud Tarzi
Mahmud Tarzi war ein afghanischer Intellektueller. Er gilt als „Vater des Journalismus“ und als Schlüsselfigur der Moderne in Afghanistan. |
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Mahmudxoʻja Behbudiy
Mahmudxoʻja Behbudiy war ein dschadidistischer Schriftsteller aus dem damaligen Turkestan im heutigen Gebiet Usbekistans. Er war der prominenteste und der vor der Oktoberrevolution am meisten respektierte Vertreter des um die Wende zum 20. Jahrhundert in Zentralasien aufkommenden Dschadidismus. |
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Mahmut Makal
Mahmut Makal war ein türkischer Schriftsteller und Verlagsgründer. Er gilt als der bedeutendste Vertreter des türkischen Sozialrealismus der 1950er und 1960er Jahre und als Begründer der Literaturgattung „Dorf-Literatur“. Sein bekanntestes Werk, Bizim Köy (1950), sorgte für großes Aufsehen, weil er darin das Dorfleben schonungslos darstellte. Makal wurde verhaftet und verbrachte zwei Monate im Gefängnis, bis der Vorwurf kommunistischer Propaganda in diesem Werk widerlegt werden konnte. Weitere Werke folgten. 1967 wurde er aufgrund eines ähnlichen Verdachts aus dem Schuldienst entlassen und später wieder eingestellt. Seine Werke wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt. |
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Mahsati
Mahsati war eine persische Dichterin, die zwischen Anfang des 11. und Mitte des 12. Jahrhunderts lebte. |