Das Dach
Mit den Händen am Gesimse gleitend, die Beine in der Luft, bewege ich mich längs des unendlichen Holzdaches eines unendlichen Holzbaues fort. Grelles Sonnenlicht fällt mir in die Augen. Morsche Holzstücke fallen mir unter den Händen ab, meine Hände rutschen — mir stockt der Atem, und ich möchte abstürzen, damit es doch einmal ein Ende nimmt! Aber ich bewege mich immer weiter.
Ich sehe unter mir Bäume, Flüsse, Bäche und eine Stadt.