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Auch auf der anderen Seite des Argonnerwaldes war alles nach Wunsch gegangen. Wie auf der Eselsnase waren die Tapferen auf der Hubertushöhe aus den Gräben geschnellt und hatten den Feind geworfen. Bis jetzt, nachmittags, hatten sie über achthundert Gefangene gemacht. Das ist eine hübsche Anzahl im Grabenkrieg!

Die krumme bucklige Straße des armseligen Argonnendorfes ist überschwemmt von blaugrauen Franzosen. Und oben erscheint schon eine neue Kolonne. Ein ganzes Bataillon ist hier versammelt. Die Bewohner des Dorfes stehen vor den Haustüren und begaffen ihre Landsleute. Zuweilen habe ich in dem und jenem Orte gesehen, daß Frauen weinten, wenn Gefangene vorübergeführt wurden. Hier nehmen sie es gelassen. Hunderte und Tausende sind schon aus den Wäldern herunter in ihr Dorf gekommen.

Fast alle tragen den blaugrau gestrichenen Stahlhelm, der tief über den Kopf gestülpt ist, so daß sie gerade noch geradeaus blicken können. Einzelne haben ihn verloren oder fortgeworfen und sich Sacktücher über den Kopf gebunden. Einer trägt nur das Lederfutter des Helmes. Der Helm gibt ihnen allen ein ungewohntes und leise komisches Aussehen. Ich bin sicher, daß es drüben bei ihnen großes Gelächter und Scherzen gab, als die ersten mit diesem Möbel anrückten. Viel Wert kann der Helm nicht haben. Dafür ist er zu dünn. Gegen Splitter, Steinschlag höchstens, aber das würde auch der Schädel aushalten. Immerhin ist er schwer genug, um dem Mann das Schwitzen beizubringen. Sie schwitzen alle jämmerlich, die armen Burschen.

Sie sind zumeist erschöpft und abgestumpft vom Kampf. Groß, klein, Grauhaarige, halbe Knaben, ernste Männer und unreife Bengel, schwarzäugig, blauäugig, hager und rund, Bärte, Milchgesichter, alle verschieden groß. Die blaugrauen Rockärmel voller Lehm und Schmutz, die Schuhe zerweicht, die Wickelgamaschen zerrissen. Sie kommen aus der Schlacht, das muß man festhalten, die Ausrüstung ist jedenfalls gut. Einzelne tragen rote Wollschärpen um den Leib, andere Wollwesten, einer steckt in einem blauen Arbeiteranzug. Die Verwundeten sind schon alle ausgeschieden. Einzelne nur haben Verbände an Hand oder Kopf, leichte Schrammen. Sie kauen, rauchen, kramen die paar Habseligkeiten aus der Tasche, die sie aus der Katastrophe retteten. Manche lachen schon wieder. Sie sind eine etwas zusammengewürfelte Gesellschaft, ohne jeden Zweifel. Zumeist vom Süden. Sie sollen sich indessen wacker geschlagen haben.

Abseits stehet ihr Bezwinger: der Kronprinz und der Kommandierende, und betrachten sie und tauschen Beobachtungen aus.

Der Kronprinz tritt an zwei junge Burschen heran, die sich aus den Tabakresten ihrer Hosentaschen Zigaretten drehten und kein Feuer haben. Er reicht ihnen seine Streichholzschachtel und spricht sie an. Nun, besonders gute Manieren haben die zwei jungen Bengel nicht, es sind Hafenarbeiter aus Toulouse. Sie plaudern lebhaft, paffen und lachen. Sie sind froh, aus der Sache heraus zu sein, sie machen kein Hehl daraus. Aber der Kronprinz spricht mit ihnen, freundlich und schlicht, wie er mit seinen eigenen Soldaten redet. Sie haben sich geschlagen für ihr Land, der Tod ging da oben hundertfach dicht an ihnen vorüber, es kommt also hier nicht so sehr auf die Manieren an.

Links, ein paar Schritte abseits von den dichtgedrängten Reihen der schwitzenden, schmutzigen Gefangenen, steht eine Gruppe gefangener Offiziere. Ihre Haltung ist würdig. Die Uniform ist einfach, weit und bequem geschnitten, es ist nahezu die Uniform des gemeinen Mannes. Keine Dekorationen, keine Abzeichen. Am Ärmelaufschlag zwei schmale, drei Zentimeter lange wagrechte verblaßte goldene Borten, das ist alles. Für die Eitelkeit ist diese Uniform nicht geschaffen, das kann niemand behaupten. Sie tragen blaugraue Käppis. Wohin ist die prunkvolle Maskerade des französischen Heeres gekommen?

Ernst und nachdenklich sehen sie vor sich hin. Qualvoll und demütigend ist ihre Situation, obschon jedermann bestrebt ist, ihre Gefühle zu respektieren. Ein Offizier, der äußerste, ist blaß wie eine Wand und vollkommen erschöpft. Sein Blick geht ins Leere. Neben ihm steht ein junger Leutnant, keine vierundzwanzig, mit vornehm geformten energischen Zügen. Die Muskeln seines Gesichtes zucken, er blickt zum Himmel empor, zur Erde herab, er nagt an der Lippe, er kämpft mit den Tränen.

Sie alle leiden. Aber ihre Leute fangen an, sich mehr und mehr mit der Lage abzufinden. Sie schwatzen und lachen. Sie sind allzu eifrig, mir zu erklären, daß „sie sich beglückwünschen“, aus der Sache heraus zu sein. Jeder beglückwünscht sich. Je me félicite –! „Ja, da oben ging es schlimm zu, große Verluste. Ich wurde verschüttet, grub mich aus, mit Hilfe eines Kameraden. Da waren die Deutschen schon da, überall, wir sehen einen Trupp Gefangener und laufen hin. Ihr Angriff war gut gemacht, chic! Ich beglückwünsche mich, offen gestanden.“

Ich nehme einen jungen, intelligent aussehenden Burschen zur Seite, gebe ihm eine Zigarette und plaudere mit ihm. Er stammt ebenfalls aus dem Süden. Er war in einer Sappe, die zugeschüttet war, die Deutschen warfen Handgranaten hinein, sie selbst schossen heraus, Geschrei, Rauch, schon war er gefangen. Er breitet die Arme aus und deutet auf die Landschaft: „Ich sehe mein Land, ich sehe alles in bester Ordnung. Ich sehe hier das Dorf und die Leute, es ist alles sauber, die Felder sind bestellt, Vieh gibt es hier. Und man hat uns gesagt, daß die Deutschen alles plündern und niederbrennen. Ich traue meinen Augen nicht.“ Gleich darauf beglückwünschte auch er sich.

Ich gebe ja jedem Soldaten das Recht, sich zu freuen, daß er lebendig aus der Schlacht kam, denn selbst der Tod fürs Vaterland ist schwer, so leicht er auch vielen Leuten erscheint, die nie eine Granate sausen hörten – allein, es ist schließlich nicht nötig, daß er die Gefangenschaft als die beste Lösung preist. Es ist auch nicht nötig, daß sie mir erzählen, ihre höheren Offiziere hätten Reißaus genommen, denn es ist nicht wahr, das weiß ich von anderen.

Ich habe schon bessere französische Regimenter gesehen.

Immer neue Gefangene strömen ins Dorf. Über den Wäldern wird ein feindlicher Flieger beschossen. Die Geschütze krachen und pochen noch immer wütend. Gegen Abend steigert sich das Feuer mehr und mehr, und in der Nacht rollt es pausenlos und zornig. Trommelfeuer.

Am Morgen sehe ich die Gefangenen abmarschieren. Ein langes blaues Band schlängelt sich ins Tal. Der junge Offizier hat sich gefaßt und schreitet still und ergeben wie ein Leidtragender in einem Trauerzug hinter den blauen Stahlhelmen her.

Eine Stahlhaube ist neben einem Baum liegen geblieben.

Da eilt ein französischer Hauptmann aus dem Dorf hervor. Er hat sich verspätet. Sein Kopf ist verbunden, ich habe ihn gestern nicht gesehen. Er geht eilig auf den Jäger zu Pferde zu und schüttelt ihm die Hand, erschüttert, gebrochen, verzweifelt, wie man in schwerem Leid einem Freund die Hand schüttelt, sicher seines Verstehens, Vertrauens, Glaubens. Es gibt Beziehungen zwischen den Völkern, die alle Diplomatie, mangelhafte und perfide, nicht zerstören kann.

„Trösten Sie sich,“ sagt der Jäger zu Pferde, „es ist der Krieg!“

Der Hauptmann antwortet nichts, er schüttelt gebrochen den verbundenen Kopf, und mit verzweifelten großen Schritten stürzt er seiner Truppe nach. –

Die Schlacht ist zu Ende, die Schlacht ist gewonnen. Zweitausend Gefangene, große Beute, auf einer Front von zwei Kilometern der Feind zurückgeworfen. Es ist ein großer Erfolg. Nehmt den Hut ab vor den Argonnenkämpfern!

Aber wie erstaunt war ich, im französischen Bericht zu lesen, daß es wieder einmal nichts war. Die Armee des Kronprinzen hatte überhaupt keinen Erfolg errungen. Zwei mißglückte Angriffe – unser Bericht enthalte phantastische Zahlen, es sei klug, diese Zahlen in derartigen Fällen immer durch zehn zu dividieren. – –

Großes Frankreich, dein Erbe ist in bedenkliche Hände geraten. Dein Geist ist bei deinen Erben zur Phrase geworden und die Phrase zur Lüge.

Druck der Spamerschen Buchdruckerei in Leipzig

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Werke von Bernhard Kellermann


Yester und Li

Die Geschichte einer Sehnsucht. (Fischers Romanbibliothek.)

Gebunden 1 Mark, in Leinen 1 Mark 25 Pfennig.

Die Geschichte einer Sehnsucht ist es, die der Verfasser erzählt – einer zarten, zitternden, tastenden Sehnsucht. Einer so verzehrenden, wahnwitzigen, ungeheuerlichen Liebessehnsucht, wie sie nur ein Dichter, ein Auserwählter unter den Menschen, zu einem auserwählten, seltenen, wundervollen Weibe empfinden kann. – Wunderbar ergreifend ist der Schluß. Ein Dichter hat dies Buch geschrieben. Ein wirklicher Dichter. Mit sanfter, zagender Hand sind die letzten Hüllen von menschlichen Seelen gezogen. Und doch erscheint alles wie durch zarte Schleier, von einem seltsamen matten Glanz umsponnen. Letzte Menschlichkeiten werden aufgedeckt. Feines, Leises wird gegeben, wie mit dem Silberstift gezeichnet.

(Königsberger Allgemeine Zeitung)


Ingeborg

Roman. 30. Auflage. Geheftet 4 Mark, gebunden 5 Mark.

Ganz trunken von Schönheit und Schmerz ist das Buch. Es schlägt Töne an, die man schwer vergißt ... Selten ist etwas Glühenderes und Sanfteres geschrieben worden wie die Schilderung dieser Liebe. Eine erhobene Sprache geht durch die Blätter des Buches, ohne doch uns der Erde zu entrücken ... Wenig und einfach ist, was geschieht, aber die Feinheit und Intensität der Schilderung macht es zu einem Äußersten als Seelenerlebnis sowohl wie als Kunst.

(Der Tag, Berlin)

Frauen und Jünglinge, leset dies neue Buch – Ingeborg – diesen zweiten Roman von Bernhard Kellermann. Die Liebe lebt darin und die Romantik. Und der Wald lebt darin und alle Jahreszeiten. Jung ist es, ganz jung-jung, und das Blut macht es unruhig, es fiebert von Liebe. Mit einer kindlich zarten und zugleich unerhört verfeinerten Gabe wird hier von den heiligsten und besten Dingen gesprochen. Von Gott, von der Liebe, vom Wald ... Ich will mich mit diesem Buche nicht allein freuen. Jedem möchte ich es in die Hände drücken, der überhaupt noch einen Roman lesen kann.

(Die Zeit, Wien)


Der Tor

Roman. 14. Auflage. Geheftet 5 Mark, gebunden 6 Mark.

Die Leser von „Ingeborg“ werden ihren Dichter in diesem Buche wiederfinden, aber er wird ihnen als ein Größerer begegnen, reifer und reicher geworden in den wenigen Jahren, die zwischen den beiden Werken liegen. Sein Blick hat sich von den wolkengleich umrissenen Gestalten der Liebeslegende tiefer erdenwärts gewandt und schaut jetzt den Kreaturen des täglichen Lebens zu, wie sie, gehämmert, zerstoßen und verkrümmt von der Unerbittlichkeit der Verhältnisse, ihr Dasein zu Ende führen. Der Tor ist ein junger, reiner Mensch, der in einem Städtchen auftaucht, um das Unrecht zu sühnen, das Menschen an einer Verstorbenen geübt haben. Bald sieht er ein, wie vieles es im kleinsten Kreise gutzumachen gibt, woran die Menschen keine Schuld haben, und sein Drang weist ihm den Weg zu den Hütten der Elendesten, Bejammernswertesten. So ist auch dies Buch ein Buch der Liebe geworden, aber der Liebe des einen zu allen.

(Hannoverscher Kurier)


Das Meer

Roman. 18 Auflage. Geheftet 4 Mark, gebunden 5 Mark.

Es ist ein Werk, das man mit Ehrfurcht und Freude aus der Hand legt, im sicheren Bewußtsein, einen Schatz gefunden zu haben, von dem man immer wieder gern genießen wird. Ein kulturmüder Mann lebt einen Sommer hindurch auf einer bretonischen Fischerinsel. Er versinkt ganz in dem kräftigen, urwüchsigen Dasein dieser einsamen Welt. Trinkt, flucht, liebt und haßt wie die Bewohner der Insel, die gleich abgeschlossen ist von den Moralbegriffen wie dem Rechtsempfinden der Welt da draußen ... Manchem wird die wilde Schönheit unverständlich bleiben, manchen wird auch die feinste Sprachkunst nicht darüber hinwegsetzen, daß es immer wieder nur das Meer ist – und nur das Meer, von dem er lesen muß. Wer sich aber in dies Werk ernstlich vertieft, dem wird es seine Mannigfaltigkeit wohl erschließen. Und er wird meine Freude darüber teilen, daß auch einem Deutschen der Entdeckerflug in die unbekannten Reiche der Natur gelungen ist, der bisher Männern wie Kipling oder Loti vorbehalten schien. Nur daß Kellermanns Empfindung wärmer, seine Anschauungskraft stärker, seine Sehnsucht tiefer ist.

(B. Z. am Mittag, Berlin)


Der Tunnel

Roman. 120. Tausend. Geheftet 3 Mark 50 Pfennig, in Leinen gebunden 4 Mark 50 Pfennig, Geschenkband 6 Mark.

In diesem Buch rollt der Donner ungeheuerer moderner Maschinen. Weite und Welthorizonte sind in ihm. Aber alles wirbelt und tanzt und dreht sich, und man sieht nur große Konturen, sieht nur Massen, zusammengeballt und mit fortgerissen in der rasenden Bewegung dieser Zeit. Man spürt das unerhörte Tempo der Gegenwart, der heutigen Epoche, während man dieses Buch liest. Man spürt gleichsam die Erde ringsum vibrieren, als erbebe sie bis in ihren Grund unter der zugreifenden Gewalt des Menschen. Man spürt das Fiebern, Keuchen, Wüten und geniale Delirieren der unermeßlichen Arbeit, die rund um uns her verrichtet wird. Und das ist zuerst ein beklemmendes Gefühl, dann aber ein befreiendes Glücksbewußtsein. Man wird niedergedrückt und gleich darauf angefeuert, hoch emporgehoben und wie berauscht von Mut, von Entschlußfreude und Zuversicht und von Seligkeit, dieses schäumende Leben von heute mitleben zu dürfen.

(Neue Freie Presse, Wien)


Im gleichen Verlag ist erschienen:


Aage Madelung: Mein Kriegstagebuch

7. Tausend. Geheftet 2 Mark, in Leinen 3 Mark.

Die Schilderungen Madelungs zeichnen sich durch schmucklose, anschauliche Schlichtheit aus. Nicht immer ist der Krieg eine unerbittliche Trennung; hier ereignet es sich, daß ein germanischer Nordländer begeisterte, glühende Liebe zu einer ihm fernstehenden Nation faßt. Madelung wird enthusiastisch, sowie er von Ungarn und den Ungarn spricht.

(Wiener Zeitung)

Aage Madelung:
Jagd auf Tiere und Menschen

5. Tausend. Geheftet 4 Mark, gebunden 5 Mark.

Ein Urwaldmensch und ein Raffinierter. Welch seltsamer Widerspruch! Und ebenso widersprechend: in Sumpf und Moor ein wilder, weidlüsterner Jäger, und dann, am einsamen Reisigfeuer, ein vor sich hingrübelnder kosmischer Philosoph. Diesen Menschen muß man näher kennen lernen. Man findet seinesgleichen nicht alle Tage.

(Neue Freie Presse, Wien)


London und Paris im Krieg

Reiseerlebnisse in Kriegszeit von Norbert Jacques

17. Tausend. Geheftet 1 Mark 50 Pfennig, gebunden 2 Mark.

Das Buch ist Impressionismus in bestem Sinn; das gibt ihm einen hohen dokumentarischen Wert in alle Zukunft für den franko-englischen Gemütszustand im allgemeinen und für das französische Delirium im speziellen.

(B. Z. am Mittag, Berlin)


Sammlung von Schriften zur Zeitgeschichte

Jeder Band gebunden 1 Mark


1.Band:Aus den Kämpfen um Lüttich. Von einem Sanitätssoldaten.
2.Band:Weltwirtschaft und Nationalwirtschaft. Von Franz Oppenheimer.
3.Band:Der englische Charakter, heute wie gestern. Von Theodor Fontane.
4.Band:Preußische Prägung. Von Lucia Dora Frost.
5.Band:Friedrich und die große Koalition. Von Thomas Mann.
6.Band:Die Fahrten der Emden und der Ayesha. Von Emil Ludwig. Mit 20 Abbildungen.
7.Band:In England – Ostpreußen – Südösterreich. Von Arthur Holitscher.
8.Band:Der deutsche Mensch. Von Leopold Ziegler.
9.Band:Russischer Volksimperialismus. Von Karl Leuthner.
10.Band:Die Flüchtlinge. Von einer Reise durch Holland hinter die belgische Front. Von Norbert Jacques.
11.Band:Zwischen Lindau und Memel während des Kriegs. Von Paul Schlenther.
12.Band:Deutsche Kunst. Von Karl Scheffler.

S. Fischer · Verlag · Berlin

Anmerkungen zur Transkription

Offensichtliche Druckfehler wurden stillschweigend korrigiert. Weitere Änderungen sind hier aufgeführt (vorher/nachher):