4.

Mondnächte, wie in dem Tanzmärchen, da das adelige Fräulein Strohlendorf plötzlich mitten auf dem Märchen-Waldboden stand, hergeweht von den Cephyren. Auf einem Bein, Kopf hintenüber, erstarrt, in Hingebung ... Unbekanntem ...

... Und eine Hoboe die Sterne herabflötet zu ihr ...

— Auf dem „Kamm“ hatte der Wind seine letzten Seufzer ausgehaucht. Kein Hälmchen rührt sich. Das einzige, was sich regt, das Flimmern der Sterne. Da raschelt es im Laub und zwischen den Bäumen kommen zwei daher. Im grünen Mondlicht, das an den Bäumen herabfließt, am Boden weiterrieselt und irgendwo unter dem modernden Laub in die Erde lautlos hineinrinnt. Puck, Bohnenblüte, Oberon.

Langlangsam ...

Kommen zwei daher, eng aneinander, sie stehen Brust an Brust, dann gehen sie wieder ...

Warum hast du mir das nicht gesagt? fragt sie. Keine Spur von Dialekt. Das Lächeln mit geschlossenen Augen, das zittert in ihre Stimme hinein ...