Fußnoten
[1] C. C. von der Decken’s Reisen in Ostafrika (Leipzig 1879), III, 3. Abtheilung.
[2] Proceedings of the R. G. S. (London) 1880, S. 183.
[3] Bei Kitiwu.
[4] Bei Fungo.
[5] Südöstlich von Korogwe.
[6] Die Suaheli nennen es: Kilima (Berg)-ndjaro (des bösen Geistes); die Wadschagga: Kibo und Kimawensi, zuweilen auch: Mangi = Herr; die Masai: Oldoinjo ebor = den sehr hohen weißen Berg (dönjo = Berg, ebor = weiß).
[7] In Moschi hat die Deutsch-Ostafrikanische Gesellschaft eine Station gegründet.
[8] Nach Dr. G. A. Fischer bezeichnen die Bewohner von Komboko das ganze Kilimandscharo-Gebirge als Schira.
[9] Rich. F. Burton, Zanzibar (London 1872), II, 438 fg.
[10] Ernst Marno, Bericht über eine Excursion von Zanzibar nach Koa-Kiora. Mittheil. der K. K. Geogr. Gesellschaft in Wien, 1878, S. 353.
[11] Nach Dr. K. W. Schmidt ergab die mechanische Analyse des Schwemmbodens von Farhani 43% feinkörnigen Sand und 57% thonhaltigen Staub, also eine für Culturen günstige physikalische Zusammensetzung.
[12] R. F. Burton, Zanzibar (London, 1872), II, 434 fg.
[13] Jos. Thomson, Expedition nach den Seen von Central-Afrika (Jena 1882), II, 233.