Fußnoten.

[1] Meine Inaugural-Dissertation (De jure ejus, qui speciem ex aliena materia fecit) findet sich in den Pandektencompendien citirt.

[2] Als in Folge der schon am 12. Oktober 1841 im Haag unterzeichneten Constitution die Verwaltung des Landes auf französischem Fuße eingerichtet wurde, fing auch Koch’s Stellung an zu schwanken. Mit dem Aufhören der s. g. Landesregierung fiel auch der bisherige Sekretär derselben weg, und man ernannte unsern Dichter zum Bureauchef (chef de division) bei der neuen Regierung (28. Dezember 1842), dann zum Rendanten beim hiesigen Hauptzollamte (1. Januar 1844), welcher Stelle er aber schon im Januar 1846 entbunden wurde. Von dieser Zeit an genoß Koch ein Wartegehalt und blieb, außer der geringen Beschäftigung als beeideter Uebersetzer des „Memorial“, für das er den deutschen Text zu besorgen hatte, ohne Amt und Anstellung, bis er vor elf Jahren erst provisorisch, dann definitiv zum Professor der deutschen Sprache und Literatur am königl. großherzgl. Athenäum ernannt wurde.

Anm. d. H.

[3] Abgedruckt aus den Mainzer „Katholische Sonntagsblätter“, Jahrgang 1846, Nr. 28.

D. H.

[4] Kassel. Luckhardt 1834, und Göttingen bei Georg H. Wigand 1857. Bei dem Letztern ist so eben auch die englische Übersetzung erschienen: E. Helmer, Prinz Rosa-Stramin. Translated from the latest german edition by A. v. Beresford. 8.

[5] Seine Novellen erschienen in verschiedenen Zeitschriften, später bei Hotop in Cassel („Salon-Novellen“ 1851, ferner „Drei Novellen“), einzelne bei Wigand in Göttingen in der Sammlung „Was ihr wollt“.

[6] Vgl. „Morgenblatt“ 1847, „Telegraph für Deutschland“, Hamburg 1847, Nr. 111.

D. H.

[7] Aus dem „Salon“ Jahrg. 1842, Nr. 40 abgedruckt.

D. H.

[8] Abgedruckt aus dem „Salon“ 1842. Nr. 60.

D. H.

[9] Abgedruckt aus dem „Lux. Wort“, Jahrg. 1849.

D. H.

[10] Vgl. „Des fremden Kindes heiliger Christ“ von Rückert.

D. H.

[11] Joh. VI.

[12] Abgedruckt aus den Mainzer „Katholische Sonntagsblätter“, Jahrgang 1846, Nr. 31.

D. H.

[13] Abgedruckt aus den Mainzer „Katholische Sonntagsblätter“, Jahrgang 1846, Nr. 33.

D. H.

[14] Abgedruckt aus den Mainzer „Katholische Sonntagsblätter“, Jahrgang 1846, Nr. 33.

D. H.

[15] Abgedruckt aus der „Quotidienne Luxembourgeoise“, Jahrgang 1855, Nr. 83.

D. H.

[16] Abgedruckt in der „Köln. Ztg.“, Jahrgang 1857, Nr. 287.

D. H.

Anmerkungen zur Transkription

Fußnoten wurden am Ende des Buches gesammelt.

Offensichtliche Fehler wurden stillschweigend korrigiert.