DAS LEBEN DER HEILIGEN ELISABETH.
[Scherer D. 193, E. 185.]
Das Leben der heiligen Elisabeth, Landgräfin von Thüringen, ist nach 1297 von einem unbekannten Dichter geschrieben, von dem auch die ‘Erlösung’ herrührt. Zu Grunde liegt die lateinische vita Dietrichs von Apolda. Herausgegeben von Rieger (Stuttgart 1868).
In Düringer lande ein fürste saz
der sich gar selten ie vergaz
an dugenden joch an êren.
sîn herze in kunde lêren
und ouch sîn ellenthafter muot
daz er kost unde ander guot
gab wol mit rîlîcher hant.
er hatte bürge, kreftec lant,
und dâ zuo herren gülte vil.
er sach gar gerne ritter spil.
er was geheizen Herman,
wan er ein kreftec her gewan, 10
wie balde daz er wolde,
alse er ez haben solde.
sîn name floug ûz verre.
lantgrâve was der herre
in Düringen als iuch ist geseit.
die liude wâren sîn gemeit
und sîner wirdekeide frô,
wande sîn gemüede stuont alsô,
daz er in fride mahte,
und ungenâde abe lahte. 20
dugent was im ungespart.
sîn künne was von hôher art:
der künic von Bêheimer lant,
der künic Ôdaker was genant
(der wart leider irslagen sint),
unde er die wâren süster kint.
waz sülde langer rede mê?
der herre hatte zuo der ê
eine dugenthafte frouwen.
ir lob was unferhouwen. 30
si was nâch frowelîcher art
an hôhen êren ungespart.
ir name was Sophye.
die edel unde frîe
hatte frouwelîche side;
ir wonte zucht unde êre mide,
alse einer frouwen rechte quam
di eime fürsten wol gezam
zuo fleze unde ouch zuo bette,
di sînen rât begette
an allen dingen rehte.
ritter unde knehte
in wâren dienstes underdân 10
wie dicke si iz solten hân.
ir schîbe lief gar ebene.
in zæme wol zuo lebene
mit einander ummer mê.
früntlîche hîlden si ir ê.
gnâde was in unferzihen.
nâch wunsche hatte in got verlihen
einen keiserlîchen suon,
geboren an daz fürstenduon:
der was geheizen Lodewîg. 20
er wuos ûf alse ein meien zwîg.
in sîner kintlîchen jugent
zucht unde êre unde alle dugent
nâch fürstelîchen êren
hîz in der vader lêren,
alse er hât bezöuget sint.
noch hatten si driu ander kint:
Cuonrâden unde Heinrich,
unde eine dochter lobelich:
di was geheizen Agnes. 30
gar gedriuwelîche.
der werde fürste rîche
was zuo koste swinde.
grôz was sîn ingesinde
von knehten und von mâgen,
die sîn mit dienste plâgen.
er hatte wirtschaft allen dac.
der fürste ouch hoves dicke plac,
daz in di herren suochten;
di bî ime ouch geruochten 10
zuo drîbene kurzewîle.
verre über manige mîle
quam ime ritterschefte gnuoc
die alle ir eigen wille druoc,
daz si gerne quâmen dar
unde âventiure nâmen war.
man suochte den wîganden
ûz allen tiuschen landen;
Ungere unde Riuzen,
Sassen unde Priuzen, 20
Denen mit den Winden
sich liezen ouch dâ vinden;
Bêheime und Polâne,
mit grâven di sopâne,
dînstherren unde frîen vil,
di alle suochten ritter spil.
stechen, justieren,
fôresten und durnieren,
wes man ze ritterschefte gert,
des was man alles dâ gewert. 30
dâ was ouch manic hübes man.
des sînen dirre und der began,
wes man vor herren plegen sol.
der fidelte ûz der mâzen wol;
der sluoc die drumen, dirre peif;
der ander süeze wîse greif
an harpen unde an rotten.
Franzôse unde Schotten,
Diutsche unde anders ieder man
sîn ammet wîsen dâ began
unde irzöugen sîne kunst.
si suochten garlîche alle gunst 10
der fürsten und der frîen.
man hôrte dâ schalemîen;
dâ schullen die busûnen.
man sach dâ pauwelûnen,
manic keiserlich gezelt
ûf geslagen an daz felt,
dar under herren lâgen
wanne si raste plâgen.
noch was dâ maniger leige diet.
die sprâchen, dise sungen liet, 20
daz man in meisterschefte jach.
her Wolfram von Essebach,
der Tugenthafte Schrîber,
her Reimâr, und her Walter
von der Vogelweide;
dâ bî was ouch gereide
zuo sange meister Bitterolt.
unde in gefüeger ungedolt
Heinrîch von Ofterdingen:
die alle wolden singen 30
wider ein in krîges wîs,
wer dâ behîlde sanges prîs.
Nu was ouch meister Clinsor
geladen an die selben for,
von Sibenbürge ûz Ungerlant,
deme aller dinge was bekant
die nigromanzîe;
ûz astrônomîe
kunde er schœne meisterschaft;
aller elementen craft,
der sunnen langen ummesweif,
des mânen zirkel unde reif,
oryzon und zôdyacus 10
unde ouch der polus articus,
des firmamentes ummeganc,
der planêten widerfanc
unde aller sterren orden
sûden unde norden,
ôsten unde westen:
des hatte er keinen bresten;
er kente ez allez sament gar.
nu was er iezuo kumen dar
zuo Ysenache al in di stat. 20
zuo hove er dannoch nit indrat:
ein herbürge er suochte;
dâ inne ouch he geruochte,
alse er hatte sich erwegen,
gemaches sunderlîche plegen.
von golde was er rîche:
er hatte jærlîche
wol driu dûsent marke wert.
er hatte zere unde eigen pert;
mit selbes ingesinde
was er zuo koste swinde.
sô er nu zuo sâze quam,
des dages lieht ein ende nam;
zuo dal di sunne was genigen
und der âbent zuo gesigen,
biz er sich engeste,
unde ouch ein teil gereste.
sô man daz âbentimmez gaz,
her Clinsor an den luft gesaz, 10
an daz weder durch gemach.
der sterren louf er dâ gesach;
he sach dar unde aber dar.
er nam ir âventiure war;
ir ampâre he gar balde entsuob,
dô sich ir parlament erhuob
daz si driben under ein.
der sterre enbran, und dirre schein;
sô lûchte der gar schône
an sîme stadelthrône. 20
mit flîze warten er in began.
zuo jungest sprach ein edel man,
der ime was gesezzen bî
‘ey meister, saget waz iz sî
des ir goume hât genomen.
hât ir niuwes icht vernomen?
obe iz sî an iuwer stade,
iz sî gefüerlich oder schade,
sô lât uns, herre, werden kunt
den selben wunderlîchen funt 30
und den godelîchen rât
des ir goume genomen hât
an der sterren brünste.
wol iuch der werden künste
die godes willen unde muot
iuch, meister herre, wizzen duot.’
Her Clinsor smunzete unde sprach
‘got büeze iuch, herre, iuwe ungemach
unde allen iuwen werren!
ich hân an disen sterren
erkoren niuwe mære, 10
die sint unschadebære.
doch alles daz ich hân gesehen,
des wil ich, herren, iuch verjehen
unferholen über lût.
iz sol mîn frouwe Gêrdrût,
von Ungerlant di künegîn,
noch hînt in dirre nacht gelîn:
eine hêre dochter si gebirt,
di ein êwic liuchte wirt,
ein heilwâge unde ein wünne, 20
ein spiegel in ir künne.
sô diz dinc alsô ergêt,
man doufet si Elyzabêt.
si sol gar dugentlîche leben.
zuo lande wirt si her gegeben
des fürsten sune in dirre stede.’
‘heil walde is! daz sint guode rede’
sprâchen alle hinne dô
di dirre sache wâren vrô.
Im Thüringer Lande sass ein Fürst,
der sich gar selten je vergass
an Tugenden und an Ehren.
Sein Herz konnte ihn lehren
und auch sein Heldensinn,
dass er Kost und andres Gut
wohl gab mit reichlicher Hand.
Er hatte Burgen, grosses Land,
und dazu Herrenabgaben viel.
Er sah gar gerne Ritterspiel.
Er war Hermann genannt,
weil er ein grosses Heer fand, 10
sobald als er wollte,
wenn er es haben sollte.
Sein Name flog weit hinaus.
Landgraf war der Herr
in Thüringen, wie euch gesagt ist.
Die Leute waren seiner fröhlich,
und seiner Herrlichkeit froh,
denn sein Sinn war so,
dass er ihnen Friede schaffte
und Unglück weg trieb. 20
Tugend war ihm reichlich,
sein Geschlecht war von hoher Art:
der König von Böhmenland,
der König Odaker genannt war,
(der ward leider seitdem erschlagen)
und er, sie waren Geschwisterkind.
Was sollte längere Rede mehr?
Der Herr hatte zur Ehe
eine tugendhafte Frau.
Ihr Lob war unangetastet. 30
Sie war nach Art edler Frauen
an hohen Ehren reich.
Ihr Name war Sophie.
Die Edle und Freie
hatte fraulichen Anstand;
ihr wohnte Zucht und Ehre bei,
wie es einer Frau von Recht zukam,
die einem Fürsten wohl ziemte
im Zimmer und im Bette,
die seinen Nutz bedachte
an allen Dingen recht.
Ritter und Knechte
waren ihnen dienstlich unterthan 10
wie oft sie es haben sollten.
Ihr Glücksrad lief gar glatt.
Sie sollten wohl leben
für immer zusammen.
Liebend hielten sie ihre Ehe,
Gnade war ihnen unversagt.
Nach Wunsche hatte Gott ihnen verliehen
einen stattlichen Sohn,
geboren für das Fürstenthum:
der war Ludwig genannt. 20
Er wuchs auf wie ein Maienzweig.
In seiner kindlichen Jugend
befahl der Vater ihm zu lehren
Zucht und Ehre und alle Tugend
nach fürstlichen Ehren,
wie er seither bezeugt hat.
Noch hatten sie drei andre Kinder:
Konrad und Heinrich,
und eine lobesame Tochter,
die war Agnes genannt. 30
Sie beide freuten sich darüber
gar getreulich.
Der edle reiche Fürst
war schnell im Ausgeben.
Gross war sein Gefolge
von Knechten und Verwandten,
die sein im Dienste pflegten.
Er hatte Gastmahl jeden Tag.
Der Fürst hielt auch oft Hof,
dass ihn die Herren besuchten,
die auch bei ihm geruhten 10
Kurzweil zu treiben.
Von fern her über manche Meilen
kam zu ihm viel Ritterschaft,
die alle ihr eigner Wille brachte,
dass sie gern dahin kamen
und Abenteuer vernahmen.
Man besuchte den Helden
aus allen deutschen Landen;
Ungarn und Russen,
Sachsen und Preussen, 20
Dänen mit Wenden
liessen sich auch da finden.
Böhmen und Polen,
mit Grafen auch die slavischen Edlen,
Dienstherren und viel Freie,
sie alle suchten Ritterspiel.
Stechen, kämpfen,
jagen und turnieren,
was man zur Ritterschaft begehrt,
das alles war da zu finden. 30
Da war auch mancher höfische Mann.
Dieser und jener begann mit dem Seinen,
was man vor Herren thun soll.
Der geigte über Massen gut;
der schlug die Trommel, jener pfiff;
der Andre griff süsse Weisen
auf der Harfe und der Rotte.
Franzosen und Schotten,
Deutsche und jeder andre Mann
begann da sein Amt zu zeigen
und seine Kunst zu bezeugen.
Sie suchten gar sehr alle Gunst 10
der Fürsten und der Freien.
Man hörte da schalmeien;
da klangen die Posaunen.
Man sah da Pavillons,
manch herrlich Zelt
aufgeschlagen im Feld,
darunter die Herren lagen,
wenn sie der Rast pflegten.
Noch war da mancherlei Volk,
die sprachen, die sangen Lieder, 20
dass man ihnen Meisterschaft zugestand.
Herr Wolfram von Eschenbach,
der tugendhafte Schreiber,
Herr Reimar, und Herr Walther
von der Vogelweide;
dabei war auch bereit
zu singen Meister Biterolt,
und in höflicher Ungeduld
Heinrich von Ofterdingen:
die Alle wollten singen 30
gegeneinander im Kampfe,
wer da des Sanges Preis behielte.
Nun war auch Meister Clinsor
geladen zu denselben Vorgenannten,
von Siebenbürgen aus Ungarland,
dem gänzlich bekannt war
die Zauberkunst;
in der Astronomie
verstand er schöne Meisterschaft;
aller Elemente Kraft,
der Sonne langen Umlauf,
des Mondes Zirkel und Kreis,
Horizont und Zodiacus, 10
und auch der Polus articus,
des Firmaments Umgang,
der Planeten Gegenfang (entgegenstrebende, einhaltende Bewegung),
und aller Sterne Heer
im Süden und Norden,
im Osten und Westen:
dessen hatte er keinen Mangel,
er kannte es Alles ganz und gar.
Nun war er jetzund dahin gekommen
nach Eisenach in die Stadt. 20
Zu Hof gieng er jedoch nicht:
er suchte eine Herberge;
darinnen wünschte er auch,
wie er sich entschlossen hatte,
der Ruhe allein zu pflegen.
Er war reich an Gold:
er hatte jährlich
wohl dreitausend Mark.
Er hatte seine eigene Zehrung und Pferd;
mit seiner Dienerschaft
war er stäts freigebig.
Als er nun zur Ruhe kam,
des Tages Licht ein Ende nahm;
die Sonne war untergegangen
und der Abend neigte sich,
bis er sich entkleidet
und etwas geruht hatte.
Als man das Abendessen genommen,
setzte sich Herr Clinsor in die freie Luft, 10
um sich zu erholen.
Er sah da der Sterne Lauf;
er sah hin und wieder hin.
Er nahm ihre Abenteuer wahr,
ihre Gebehrden merkte er gar bald,
als sich ihr Parlament erhob,
das sie untereinander trieben.
Der Stern entbrannte, und jener schien,
so leuchtete der gar schön
auf seinem festen Throne. 20
Er begann ihn mit Fleiss zu beobachten.
Zuletzt sprach ein Edelmann,
der ihm zur Seite sass:
‘Ei Meister, sagt, was es sei,
worauf ihr Acht genommen habt.
Habt ihr etwas Neues vernommen?
Wenn es Euch ansteht,
es sei nützlich oder schädlich,
so lasst uns, Herr, kund werden
dieselbe wunderbare Entdeckung 30
und den göttlichen Rathschluss,
dessen ihr Acht genommen habt
am Glanze der Sterne.
Wohl euch für die werthen Künste,
die Gottes Wille und Sinn
euch, Meister und Herr, zu wissen thut.’
Herr Clinsor schmunzelte und sprach:
‘Gott bessre euch, Herr, euer Ungemach
und alle eure Leiden!
Ich habe an diesen Sternen
neue Märe erfunden, 10
die sind schadlos.
Doch alles, was ich gesehn habe,
das will ich euch, ihr Herren, sagen
unverhohlen und ganz deutlich.
Es wird meine Frau Gertrud,
von Ungarland die Königin,
noch heut in dieser Nacht niederkommen:
sie gebiert eine hehre Tochter,
die eine ewige Leuchte wird,
ein Heilwasser und eine Wonne, 20
ein Spiegel ihres Geschlechts.
Wenn die Sache dann ergeht,
so tauft man sie Elisabeth.
Sie wird gar tugendlich leben.
Sie wird her zu Land gegeben
dem Sohn des Fürsten in dieser Stadt.’
‘Heil walte dessen! das sind gute Reden,’
sprachen alle drinnen da,
die dieser Sache froh waren.
Fußnoten:
[22] d. h. Gott, weil der Name Jehova ebräisch mit vier Buchstaben geschrieben ward.
[23] Frau Aventüre.
[24] mehr als ein Saumthier tragen kann.
[25] Quell.
[26] Strom.
[27] Ohmet, zweite Mahd.
[28] geschmückt.
[29] Schatten spendender Hut.
[30] Getreide.
[31] heute, in der wirklichen Gegenwart.
[32] zu malen im Stande wäre.
[33] bewässerte Wiese.
[34] Geschlecht.
[35] weit mehr Verstand hätte.
[36] fürwahr.
[37] to be.
[38] Gewänder.
[39] to look on.
[40] weil.
[41] bis zu Ende, d. i. alle.
[42] sehr zierlich.
[43] Ausstattung.
[44] mit Gold und Edelsteinen geschmückt.
[45] Freigebigkeit.
[46] geblinzelt, verstohlen geblickt.
[47] Rosenzweig.
[48] lacht.
[49] Tadel.
[50] Vollkommenheit.
[51] glänze.
[52] Beflissenheit.
[53] bis auf.
[54] schmerzlich.
[55] Pfeil.
[56] Gerichtsstätte.
[57] Zögern.
[58] schiefe Lage.
[59] mache grade.
[60] Missgeschick.
[61] mir nachstellt.
[62] Freudenlärm bei ritterlichen Festen.
[63] Kunst.
[64] Schicklichkeit, edle Bildung.
[65] üblich, gäng und gäbe.
[66] oft.
[67] dahineilen.
[68] Noth.
[69] um... Willen.
[70] schelte.
[71] rechne an, vergelte.
[72] war ihr zu viel.
[73] mir vorwirft.
[74] Altar.
[75] kümmerlich.
[76] die schlichte, einfache.
[77] ausser vor Zeiten.
[78] Gepränge, Lärmen.
[79] die hoch erwählten.
[80] Hier ist in der Überlieferung eine Lücke. Aus dem Zusammenhange geht hervor, dass an dieser Stelle die Zeuginnen Wahrheit und Stäte auftraten, um gegen die vorher erwähnten ‘herren, ritter, knehte’ auszusagen und diese als Dienstmannen der Milde hinzustellen.
[81] ir, d. i. der Milde.
[82] gibt.
[83] feile Waare.
[84] bezieht sich auf die Dienstmannen der Milde, von denen in der verloren gegangenen Zeugenaussage die Rede war.
[85] Kleinod, hier verächtlich = Flitterwerk.
[86] d. i. unwerthes Metall.
[87] pflegt.
[88] Fleck, Sünde.
[89] zum Lohne.
[90] trägt.
[91] urtheilst.
[92] fahrendem Volk.
[93] zum Zwecke irgend welcher Belohnung.
[94] das Drohen ihrer schimpflichen Behandlung.
[95] sich bemüht um.
[96] wirklich, in der That.
[97] schnell, auf der Stelle.
[98] lasst uns machen.
[99] um die Wette.
[100] d. h. im Falle sie ihr Amt pflichtgemäss ausübte.
[101] würden wir anstellen.
[102] möge sich selber Einhalt thun.
[103] sich auf Laster verstehe.
[104] die fröhliche.
[105] Mangel an Bildung.
[106] lieb hat.
[107] mögen sich entfremden.
[108] Kunz, Koseform des Namens Kuonrad.
[109] Trauer.
[110] Glück.
[111] d. h. wer der Kunst gegenüber wankelmüthig ist.
[112] befehdete.
[113] ausgeruht.
[114] bekümmerte.
[115] sofort.
[116] dort bei.
[117] d. i. Ottokar.
[118] kümmert sich nicht.
[119] Walstatt, Kampfplatz.
[120] behauptete.
[121] jagt.
[122] sogleich.
[123] wandte sich mit ihm hinweg.
[124] eilen.
[125] verdient.
[126] sagen.
[127] Kraft, Muth.
[128] nie gesehen wurde.
[129] fein, stattlich.
[130] Versöhnung, Frieden.
[131] vergiessen.
[132] lebendig.
[133] frommt, bringt Nutzen.
[134] ein Nichts.
[135] wenig.
[136] taugte, half.
[137] Ross.
[138] auf der andern Seite.
[139] hoffte.
[140] am Leben zu bleiben.
[141] meiner Verpflichtung zur Busse entsprechend.
[142] büsst für den Tod.
[143] gebüsst.
[144] geschädigt, verletzt.
[145] hielt davon ab.
[146] rannte los.
[147] warteten.
[148] verwundet.
[149] Hinterlist, Gefährdung.
[150] betäubte, besinnungslos machte.
[151] antrieben, d. i. das Ross.
[152] Leben.
[153] mannhafte.
[154] Fleck.
[155] Trossknechten.
[156] mit dem Tode ringend.
[157] Kaputze, kurzer Mantel, franz. chaperon.
[158] franz. garçon.
[159] machte so wenig aus.
[160] strebte, rang.
[161] sich nachzieht, dazu gehört.
[162] gänzlich.
[163] Sicherheit.
[164] begehren, verlangen.
[165] unabwendbar.