11. Okt. 14.

— Eben kommt der Stabsarzt und sagt, daß er jetzt einen Ersatz bekommt für mich und ich, wenn ich den eingearbeitet habe, abreisen könnte. Ich will noch hoffen, daß mich Euer Paketchen erreicht und auch M., dem ich sofort telegraphiere. Ich denke, ich werde am Mittwoch mein Bündel schnüren; einen Vorwand zu längerer Faulenzerei hab ich jetzt nimmer, leider! Aber ich gehe auch wieder gern weg; es ist draußen doch tausendmal schöner.

Also von nun an wieder Truppenadresse.