Die Ausrüstung.

Wir haben uns mit dem Recht des Reisenden vertraut gemacht, haben die gesetzlichen Verpflichtungen betrachtet und das Verhältnis des Reisenden zu seinem Hause erörtert. Nun die Koffer gepackt und hinaus in das strudelnde Leben, hinein in die Arbeit, hin zum Erfolg! Auf Wochen, oft auf Monate verläßt der Reisende die Heimat, um in allen möglichen Städten und Ländern Geschäfte zu machen. Je weniger er draußen die Annehmlichkeiten entbehrt, die ihm zuhause sein Heim oder auch seine wohnliche Junggesellenbude bieten, um so leichteren Herzens wird der Reisende seiner Tätigkeit nachgehen können. Ich las einmal in einem nett geschriebenen Buch eines Globetrotters: „Viel Gepäck, viel Last, wenig Gepäck, viel Erleichterung“.

So ganz ohne weiteres kann der Satz für den Geschäftsreisenden nicht Geltung haben. Was für einen Weltenbummler zutreffen mag, trifft nicht auf ihn zu. Mag dort viel Gepäck eine Last sein — unangenehm ist es auch für den Geschäftsreisenden, unangenehmer ist es aber, wenn infolge der Gepäckersparnis auf der Reise vermißt wird, was uns daheim eine liebe Gewohnheit war oder zu unserer Bequemlichkeit sehr viel beitrug. Der Reisende soll deshalb immer das notwendige Gepäck mitnehmen. Verursachen kleine Gegenstände, die man nicht entbehren mag, wirklich ein um einige Kilo größeres Gewicht, so ist das zu ertragen. Wir haben heute in den Eisenbahnwagen breite Gepäcknetze, die Gepäckfracht macht nicht die stärkste Belastung aus, und wir haben eine Kofferindustrie, die sich die vielen Erfahrungen unseres Reiselebens zunutze gemacht hat und leichte, dabei doch dauerhafte Koffer auf den Markt bringt.

Der Wäschekoffer

(er dient, wie wir gleich sehen werden, durchaus nicht nur der Wäscheaufbewahrung) muß leicht, dauerhaft, handlich, bequem und sofort erkenntlich sein. Wenn man es irgend haben kann, so soll er nicht größer sein, als für die Mitnahme im Eisenbahnabteil zulässig. Immer geht das nicht an! Wer mehrere Anzüge und andere Bekleidungsstücke doppelt mitnehmen will oder muß, der kommt mit einem sogenannten Coupékoffer nicht aus. Wer aber nur wochenlang — es können auch wenige Monate sein — reisen muß, der kann sich sehr wohl dieses handlichen Koffers bedienen. Er ist dann nicht immer auf fremde Hilfe angewiesen, sondern kann sich so, wie er will, fortbewegen. Die Wäschekoffer können Rohrplattenkoffer sein, auch Ledertaschen werden vielfach ausreichen. Die Rohrplattenkoffer sind besonders leicht und äußerst dauerhaft. Einen ganz vorzüglichen Koffer kauft man bei einer bekannten Firma in Leipzig. Die Rohrplatten, die zu den Koffern dieser Firma verwendet werden, unterscheiden sich wesentlich von anderen Erzeugnissen. Meistens wird die Rohrplatte mit Leim auf Segeltuch und Leder geklebt. Es liegt auf der Hand, daß die Dauerhaftigkeit durch die eintretende Spröde des Leims ungünstig beeinflußt wird. Die Rohrplatten der Leipziger Firma sind jedoch derart, daß die Rohrstäbe, ohne jeden Zusatz von Leim, dicht und fest in bestes Flachssegeltuch eingewebt werden. Dadurch erhalten die Platten eine sehr starke Widerstandsfähigkeit und Dauerhaftigkeit. Die Koffer sind dabei — was ein großer Vorzug ist — sehr leicht, sie werden für die verschiedensten Ansprüche hergestellt und die seitherigen Erfahrungen haben weitgehende Berücksichtigung gefunden. Ganz verwöhnte Reisende finden im „Kommodenkoffer“ alles, was sie nur immer von einem Koffer verlangen können. Wer weniger große Ansprüche stellt, wird den sogenannten 25 Kilo-Koffer, der nur 10,3 kg wiegt, wählen, wer sich noch mehr bescheiden kann, greift zum Coupékoffer, der aus Rohrplatte in ausreichender Größe 45 Mk., aus festgewalzter Faserstoffplatte, mit Segeltuch bezogen, ebenfalls in ausreichender Größe, nur 25 Mk. kostet. Der Koffer soll aber auch leicht erkenntlich sein, damit er sowohl bei der Gepäckabfertigung als auch in gut besuchten Hotels leicht herausgefunden werden kann. Es empfiehlt sich, ihn mit einigen farbigen Streifen um deswillen versehen zu lassen.

Was soll nun der Koffer enthalten? Unbedingt einen Reserveanzug! Dabei sei gleich auf einiges hingewiesen. Der Reisende muß Wert darauf legen, daß sein Anzug nicht schmutzt, nicht „speckig“ wird und immer ein feines Aussehen hat. Helle Anzüge scheiden deshalb ohne weiteres aus. Schwarze Anzüge wird der Reisende, der praktisch denkt, auch nicht tragen, blaue auch nicht, es sei denn, daß er nichts dabei findet, wenn der Anzug öfters gereinigt werden muß. Am besten lohnt sich ein dunkles Grau, das einfarbig und auch meliert sein kann. Als Stoffart kommt in der Hauptsache Cheviot in Betracht. Als praktische Form ist der Sakko zu empfehlen. Aeltere Herren können zum Rock greifen! Im allgemeinen ist der Rock weniger praktisch, weil versessene Rockschöße immer einen unordentlichen Eindruck machen. Der Anzug muß öfters gebügelt werden, ist er fleckig, so muß er gereinigt werden, „speckige“ Anzüge sollten ein Gräuel für jeden Reisenden sein. Er merke sich immer, daß er draußen das „Haus“ ist, nach ihm und seinem Auftreten wird sein Haus beurteilt. Zur Reiseausrüstung gehört ferner ein Ueberzieher. Der Reisende sollte niemals in einem Wetterkragen zur Kundschaft gehen, er macht immer darin einen saloppen Eindruck. Der Spazierstock gehört dem Spaziergänger, der Begleiter des Reisenden — der mit allen Möglichkeiten rechnen muß und nicht nur zur Kundschaft gehen kann, wenn die Sonne lacht — ist der Regenschirm. Die neuerdings stark in den Verkehr gekommenen Stockschirme sind praktisch, handlich und elegant. Die Stiefel des Reisenden sollen dem Reisebedürfnis angepaßt sein. Ein Paar schwarze und ein Paar braune Stiefel erlauben den Wechsel und genügen allen Ansprüchen. Will der Reisende nicht die Schererei mit dem Hausdiener haben, kann er Lackleder bevorzugen. Als Kopfbekleidung wählt der praktische Reisende einen weichen Filzhut von nicht zu heller Farbe. Steife Hüte sind zwar eleganter, aber weniger praktisch.

Vom äußeren Menschen.

Die Leibwäsche wird sich ganz dem Geschmack des Reisenden anpassen. Der eine wird Oberhemden tragen, der andere kommt mit Vorhemden aus. Trägt man eine hoch geschlossene Weste, wird man immer farbige Wäsche tragen können, die natürlich nicht in grellen Farben strahlen darf. Sie schmutzt nicht so wie die weiße Wäsche und kann deshalb länger getragen werden, eine schlechte Plätterin kann auch nicht so viel an ihr verderben, wie an der weißen Wäsche. Die Wäscheindustrie bringt heute abwaschbare Leinenwäsche auf den Markt. Ich habe sie noch nicht probiert; hat sie die Vorzüge, die man ihr nachrühmt, so ist sie für den Reisenden wie geschaffen. Am besten trägt der Reisende wollene oder Macco-Unterkleider. Man rümpft zwar im internationalen Verkehr die Nase über den Jägerhemden tragenden Reisenden, das schadet aber nichts. Jedenfalls bewahrt sie den Reisenden, der den schärfsten Wechseln der Witterung ausgesetzt ist, vor vielen Erkältungskrankheiten, denen er sich aussetzt, wenn er durchaus, um der Unterkleidung willen, nicht als Deutscher gelten will.

Das alles muß der Wäschekoffer aufnehmen, und doch ist es noch nicht genug. Wir kommen zu den Kleinigkeiten, die nicht entbehrt werden können. Erst einmal zur Körperpflege! Der Reisende ist durch die Hotelkost — besonders bei der Table d’hôte — gezwungen, seinen Zähnen mehr zuzumuten, als sonst ein Sterblicher. Zahnkrankheiten stellen sich deshalb beim Reisenden recht oft ein, besonders dann, wenn er den Zähnen nicht die notwendige Pflege angedeihen läßt. Die Zähne werden faulig, der üble Mundgeruch stellt sich ein, der einem mit dem besten Menschen verfeinden kann; und ein fauler Zahn holt sich den anderen. Mundwasser, Zahnpulver und Zahncreme gehören deshalb, natürlich auch die Zahnbürste, unbedingt zur Ausrüstung. Genau so, wie der Reisende regelmäßig sich die Zähne nachsehen und faulige plombieren lassen muß.

Zu den Utensilien der Körperpflege gehört dann das Rasierzeug! Es wohnen Barbiere überall, meint der Leser, und deshalb sei das Rasierzeug überflüssig! Zum Barbier zu laufen gehört Zeit und Gelegenheit! Nebenbei bemerkt kostet es auch ein ganz hübsches Sümmchen, wenn man täglich die Hilfe des Verschönerungsrates in Anspruch nehmen muß. Rasiert man sich selbst, so kann man das jeden Morgen vornehmen, es kostet kein Geld und nicht so viel Zeit, wie das Rasieren beim Barbier. Genug, wenn man den Barbier aufsuchen muß zum Haarschneiden oder Bartscheren. Und darauf sollte der Reisende sehr wohl achten — auch das gehört zur Körperpflege. Das Haar nicht zu kurz, wenn es „gut“ aussehen soll; legt man nur Wert auf das Praktische, dann ruhig den 3 mm-Schnitt anwenden lassen! Haar und Bart müssen gepflegt werden, sie können viel zum vorteilhaften Aeußeren beitragen. In den Wäschekoffer gehört auch ein Schlafsack! Wenn wir den Reisenden in sein Gasthaus begleiten, werden wir auf manche Mängel unseres Hotelwesens aufmerksam werden, besonders soweit die Bettwäsche in Betracht kommt. Die Taschenapotheke gehört zur Ausrüstung; wer mit einem wiederkehrenden Leiden behaftet ist, tut gut, sich mit schnell wirkenden Gegenmitteln zu versehen. Zur Ausrüstung gehört aber besonders eine gut gehende, dauerhafte Taschenuhr. Ein Reisender, der keine richtiggehende Taschenuhr hat, ist ein armer Kerl! Er muß die Zeit voll ausnutzen und oft mit Minuten rechnen. Hat er eine gutgehende Taschenuhr, so ist er wohl versorgt, hat er sie nicht — dann kann er sich, wenn er das Nachschauen hinter einem abgegangenen Zuge hat, überlegen, wo er sie kauft.

Kommen wir zu dem, was der Wäschekoffer an

Handwerkszeug

enthalten muß. Hierher gehören: Reservekommissionsbuch, Kursbuch, Schreibmappe und Kundenregister. Hierher gehört auch die Kopierpresse, von der wir im Abschnitt: „Der Reisende und sein Haus“ sprachen. Vorhin erwähnte ich, daß sich auch der Reisende eine Kartei anlegen möchte. Er hat es dann in der Hand, entweder die Karten, die er für seine Tour braucht, mitzunehmen, oder sich die wichtigen Notizen in sein Kundenregister zu übertragen. Die Schreibmappe muß hinreichend Briefbogen und Umschläge enthalten, auch Postanweisungsformulare sollten nicht fehlen. Wer große Umschläge braucht, nehme sich diese besonders mit. In den Gasthäusern sollte man sie eigentlich in jedem Schreibzimmer finden. Nur findet man sie nicht — wenn man sie braucht. Niemals nehme man Briefumschläge mit der Firma des Hauses! Wozu den Konkurrenten zeigen, wer man ist und für wen man kommt? Eine gute Reisekopierpresse liefert F. Soennecken in Bonn. Besonders geeignet ist die Presse Nr. 19. Sie nimmt nur ganz wenig Raum weg, wiegt ohne Buch nur 2 kg und kostet einschließlich des notwendigen Materials und eines Buches nur 13 Mk. Wer nicht so viel zu kopieren hat, kommt auch mit Soenneckens Reisekopierrolle, die nur 3.50 Mk. mit dem notwendigen Material kostet, bereits aus. Diese Rolle wiegt nicht ganz ½ kg.

Was sonst noch zur Ausrüstung gehört? Eine Reisedecke, wer nicht ohne sie auskommen kann. Für Reisende, die meine Winke im übernächsten Abschnitt beachten, die Postausweiskarte, für alle die Legitimationskarte, für ehemalige Soldaten des Beurlaubtenstandes der Militärpaß. Ein steter Begleiter des Reisenden sollte auch ein Verzeichnis der Messen und Märkte sein. Es findet sich in den Kalendern in Buchform. Es spart dem Reisenden manche unnütze Fahrt.

Ehe der Reisende auf die Tour geht, soll er daran denken, daß er mancherlei Gefahren ausgesetzt ist. Die Bahn haftet zwar für Schaden und auch der Gastwirt, wenn er ihn verschuldete; es können aber gerade den Reisenden Unfälle betreffen, für die ihm niemand haftet. Er sollte deshalb gegen Unfall versichert sein, mindestens aber eine Reiseunfallversicherung abschließen, die er zu sehr billigen Prämien haben kann. Der Reisende des Beurlaubtenstandes oder der Ersatzreservist wird sich als „auf Reisen“ befindlich abmelden. Er hat dann nur jeweils zum 15. April und zum 15. November seinem Bezirkskommando anzuzeigen, wo er sich befindet und wohin Befehle ihm zugeschickt werden sollen.

Gehen wir nun an das Packen des Musterkoffers.

Der Musterkoffer

muß wie der Wäschekoffer leicht, handlich, bequem, dauerhaft, leicht erkenntlich und leicht zu öffnen sein. Wer einen guten Koffer haben will, bitte die Firma Moritz Mädler um kostenfreie Uebersendung ihres Katalogs. Beim Kauf eines Musterkoffers ist man noch mehr als beim Wäschekoffer darauf angewiesen, dort zu kaufen, wo die Erfahrungen immer ausgenutzt wurden. Moritz Mädler hat zwei große Gruppen Musterkoffer. Die besseren „Monopol-Koffer“ und die „Continent-Koffer“. Die Monopol-Koffer sind nur wenig teurer, aber entschieden dauerhafter. Das aber ist bei Musterkoffern, die man nicht immer wie den Wäschekoffer unter den Augen hat, besonders zu beachten. Wie schonungslos wird oft mit diesen Koffern umgegangen, ganz besonders auf kleinen Stationen, wo der Zugaufenthalt gering ist! Je schwerer der Koffer, je schonungsloser die Behandlung. Die Monopol-Koffer werden aus astfreiem kanadischen Pappelholz hergestellt. Das Holz ist für Kofferzwecke an und für sich besonders geeignet und es wird außerdem jahrelang ausgetrocknet. Es ist leicht und zäh, deshalb sehr widerstandsfähig und doch nicht frachtverteuernd. Die Continent-Koffer sind ebenfalls aus gut getrocknetem zähen Holz gearbeitet, sie erreichen aber an Dauerhaftigkeit doch noch nicht die Monopol-Koffer. Die verschiedensten Wünsche werden bei der Anfertigung berücksichtigt. Die vielfache Auswahl, die verschiedenen Arten der Koffer erlauben aber größtenteils, von der besonderen Anfertigung abzusehen. Die Firma hat Koffer mit feststehender und aufzuklappender Vorderwand, mit geradem oder mit einem Faßdeckel, mit Einsätzen und ohne sie auf Lager. Für einzelne Branchen sind besondere Koffer hergestellt. So für Stöcke, Wollwaren, leichte Konfektion, Hüte usw. Für die Konfektion wird ein Hängekoffer auf den Markt gebracht, der trotz seiner vielen Vorzüge als Monopol-Koffer schon für 85 Mk., als Continent-Koffer für 70 Mk. zu haben ist. Als besondere — geschützte — Neuheit bringt Mädler die verstellbare Riemenbefestigung. Bisher war man beim Festschnallen der Koffereinlage immer an die angenieteten Riemen gebunden. War der Koffer nicht bis zum Niet gefüllt, konnte die ganze Einrichtung nichts nützen. Die neue Einrichtung gestattet das Festschnallen in verschiedensten Höhen, sie gestattet auch das Trennen der Einlage durch mehrfaches Festschnallen.

Als Handmusterkoffer verdienen diejenigen mit Deckelklappe den Vorzug vor anderen. Sie sind ebenfalls aus kanadischem Pappelholz hergestellt; die eine Breitfläche ist vollständig zu öffnen, die Klappe selbst ist gut und doch handlich verschlossen. Letzteres ist für den Reisekoffer ein Haupterfordernis. Nur keine Koffer mit langweiliger Riemenverschnürung anschaffen!

Die Muster selbst, die der Koffer birgt, müssen gut zusammengestellt sein und immer sauber gehalten werden. Der aufgeklappte Koffer muß allein reizen, in den Herrlichkeiten, die er birgt, herumzustöbern! Soll er das, darf nicht der innere Bezug heruntergerissen sein, dürfen Stoffmuster keine Ecken haben, darf ihnen nicht die Kappe fehlen, müssen Zigarrenmuster immer den „Spiegel“ zeigen, und wo Glas als Behälter in Frage kommt, darf es nicht nach der Bertillonschen Methode die Fingerabdrücke des Reisenden zeigen, ebenso wie es keinen guten Eindruck machen wird, wenn Flüssigkeitsbehälter nur halb gefüllt sind. Ausgefranste Muster sehen gräßlich aus, schmierige Schachteln, Kästen und Büchsen erregen durchaus kein Wohlgefallen.

Die Muster selbst bedürfen vorteilhafter Verteilung im Koffer. Der Reisende sollte sich deshalb mehrfach üben, seinen Koffer zu packen. Es kann ihm sonst passieren, daß er den Inhalt seines gefüllten Koffers nicht wieder unterbringt, wenn es mit dem Einpacken schnell gehen muß. Auch lernt der Reisende durch das Probepacken die Muster kennen, die er mit sich führt, und nicht erst dann, wenn er schon einige Dutzend Kunden durchgeklappert hat. Er findet bei gleichmäßiger Anordnung auch immer sofort, was er braucht. Und das ist sehr gut! Es wird ihm vielfach vorkommen, daß er das Interesse eines Kunden erregen kann, wenn er im Augenblick einen bestimmten Artikel vorzuzeigen vermag. Dann darf er nicht erst lange suchen müssen.

Und nun, nachdem die Koffer gepackt sind, der Abschied von den Lieben genommen ist, auf die Bahn.