Erster Auftritt.

Maria Iwanowna. Peter Semjonowitsch und die Fürstin.

Semjonowitsch. Ja, Fürstin, es ist lange her, daß Sie die Rosine gesungen haben, und ich … tauge nicht einmal mehr zum Don Basilio …

Fürstin. Jetzt könnten unsere Kinder singen. Leider haben die Zeiten sich geändert.

Semjonowitsch. Ja, man ist mehr für das Positive … Ihre Tochter spielt übrigens sehr gut. Was treibt die Gesellschaft, schlafen sie wirklich noch?

Maria. Ja. Sind gestern bei Mondschein spazieren geritten und sehr spät heimgekehrt. Ich hörte sie, als ich den Kleinen nährte.

Semjonowitsch. Und wann wird meine glaubenstüchtige Gemahlin wieder hier sein? Habt ihr den Wagen geschickt?

Maria. Ja; sie ist schon früh fortgefahren. Muß bald zurück sein.

Fürstin. Ist sie wirklich nur hingefahren, um Pater Gerassim zu holen?

Maria. Ja. Gestern kam ihr der Gedanke, und sofort führte sie ihn aus.

Fürstin. Diese Energie. Ich bewundere sie.

Semjonowitsch. O, damit sind wir reichlich versehen. (Nimmt eine Zigarre aus dem Etui.) Ich werde ein wenig rauchen und mit den Hunden im Park spazierengehen, bis die liebe Jugend aufsteht. (Er geht ab.)