Vierter Auftritt.
Solneß. Hilde Wangel.
Hilde (nach einer kleinen Pause). Ihre Frau — kann denn die mich gar nicht leiden?
Solneß. Kam es Ihnen vor, als ob ihr so etwas anzumerken war?
Hilde. Merkten Sie's denn selber nicht?
Solneß (ausweichend). Aline ist so menschenscheu geworden in den letzten Jahren.
Hilde. Das auch noch?
Solneß. Aber wenn Sie sie erst recht kennen lernten — Sie ist nämlich so treu — und gut — und brav, im Grunde genommen —
Hilde (ungeduldig). Aber wenn sie das alles ist — warum redet sie denn dann von Pflicht?
Solneß. Von Pflicht?
Hilde. Sie sagte ja, sie wollte in die Stadt und mir etwas kaufen. Weil es ihre Pflicht wäre — sagte sie. O ich kann das häßliche, garstige Wort nicht ausstehen!
Solneß. Warum denn nicht?
Hilde. Es hört sich so kalt und spitzig und stechend an. Pflicht — Pflicht — Pflicht. Finden Sie das nicht auch? Daß es einen gleichsam sticht?
Solneß. Hm — hab' drüber so genau nicht nachgedacht.
Hilde. Doch! Und wenn sie so gut ist — wie Sie von ihr behaupten — warum brauchte sie denn so was zu sagen?
Solneß. Du lieber Gott, was hätte sie denn sagen sollen?
Hilde. Sie hätte ja sagen können, daß sie es thäte, weil sie mich so furchtbar gern hätte. So was hätte sie sagen können. Irgend etwas recht Warmes und Herzliches, wissen Sie.
Solneß (sieht sie an). Auf die Art wollen Sie's also haben?
Hilde. Ja, just auf die Art. (Sie schlendert im Zimmer umher, bleibt am Bücherschrank stehen und sieht sich die Bücher an.) Sie haben aber viele Bücher.
Solneß. 's geht an. Ich hab mir hin und wieder einige angeschafft.
Hilde. Lesen Sie auch in all den Büchern?
Solneß. Früher probierte ich's. Lesen Sie?
Hilde. O nein! Jetzt nie mehr. Denn den Zusammenhang find ich doch nie heraus.
Solneß. Gerade so geht's mir auch.
Hilde (geht wieder ein wenig herum, bleibt an dem Tischchen stehen, öffnet die Mappe und blättert darin.) Haben Sie das alles gezeichnet?
Solneß. Nein, das ist von einem jungen Mann, der bei mir angestellt ist.
Hilde. Einer, den Sie selber ausgebildet haben?
Solneß. Nun, er hat jedenfalls auch von mir etwas gelernt.
Hilde (setzt sich). Dann ist er wohl sehr tüchtig? (Sie sieht sich eine Zeichnung ein wenig an.) Ist er das nicht?
Solneß. Nicht übel. Für meinen Gebrauch da —
Hilde. Doch, doch! Der ist gewiß ungeheuer tüchtig.
Solneß. Meinen Sie das den Zeichnungen ansehen zu können?
Hilde. Ach, was kümmere ich mich um den Plunder! Aber wenn er bei Ihnen in der Lehre gewesen ist, dann —
Solneß. Ach, was das betrifft — Da giebt's viele, die von mir gelernt haben. Aber weiter bringen sie's darum doch nicht.
Hilde (sieht ihn kopfschüttelnd an). Nein, wie Sie dumm sein können, das geht doch über meinen Verstand.
Solneß. Dumm? Komme ich Ihnen denn so sehr dumm vor?
Hilde. Ja, wahrhaftig. Wenn Sie sich dazu hergeben, alle die Kerle auszubilden, dann —
Solneß (stutzt). Nun? Und warum denn das nicht?
Hilde (steht auf, halb im Ernst, halb lachend). Ach nein, Baumeister! Wozu denn das! Kein anderer als Sie sollte bauen dürfen. Sie ganz allein. Alles sollten Sie selber machen. Jetzt wissen Sie's.
Solneß (unwillkürlich). Hilde —!
Hilde. Nun?
Solneß. Wie können Sie nur auf die Idee gekommen sein?
Hilde. Halten Sie sie denn für so ganz verkehrt?
Solneß. So war's nicht gemeint. Jetzt will ich Ihnen aber etwas sagen.
Hilde. Nun also?
Solneß. Da hab' ich mich unablässig — in der Stille und Einsamkeit — mit dem nämlichen Gedanken herumgebalgt.
Hilde. Nun, das ist ja ganz natürlich, scheint mir.
Solneß (sieht sie forschend an). Und das haben Sie jedenfalls schon bemerkt.
Hilde. Nein, das habe ich gar nicht bemerkt.
Solneß. Aber vorhin — als Sie sagten, Sie hielten mich für — verdreht? So in einem Punkt —?
Hilde. Ach, da dachte ich an etwas ganz anderes.
Solneß. Und was war denn das andere?
Hilde. Das kann Ihnen ja gleich sein, Baumeister.
Solneß (entfernt sich). Na — wie Sie wollen. (Er bleibt am Erker stehen). Kommen Sie hierher, da zeige ich Ihnen etwas.
Hilde (nähert sich). Was denn?
Solneß. Sehen Sie — da drüben im Garten —?
Hilde. Ja?
Solneß (zeigt hinaus). Gerade über dem großen Steinbruch —?
Hilde. Das neue Haus, meinen Sie?
Solneß. An dem gebaut wird, jawohl. Fast ganz fertig.
Hilde. Es hat einen sehr hohen Turm, kommt's mir vor.
Solneß. Das Gerüst ist noch dran.
Hilde. Ist das Ihr neues Haus?
Solneß. Jawohl.
Hilde. Das Haus, in das Sie bald einziehen werden?
Solneß. Jawohl.
Hilde (sieht ihn an). Sind in dem Haus auch Kinderstuben?
Solneß. Drei, ebenso wie hier.
Hilde. Und keine Kinder.
Solneß. Kommen auch keine.
Hilde (mit einem halben Lächeln). Ja, hatt' ich da nicht recht —?
Solneß. Worin —?
Hilde. Darin, daß Sie doch so — ein wenig verrückt sind.
Solneß. Daran dachten Sie also?
Hilde. Ja, an alle die leeren Kinderstuben. Da, wo ich drin schlief.
Solneß (gedämpft). Wir haben Kinder gehabt — Aline und ich.
Hilde (blickt ihn gespannt an). Haben Sie —!
Solneß. Zwei kleine Jungen. Beide waren — gleich alt.
Hilde. Zwillinge also.
Solneß. Ja, Zwillinge. Es ist jetzt elf oder zwölf Jahre her.
Hilde (behutsam). Und beide sind also —? Die Zwillinge haben Sie also jetzt nicht mehr?
Solneß (still bewegt). Wir behielten sie nur so drei Wochen. Oder nicht einmal so lange. (Mit einem Ausbruch.) Ach, Hilde, wie unglaublich gut ist es für mich, daß Sie kamen! Jetzt habe ich doch endlich jemand, mit dem ich reden kann.
Hilde. Können Sie denn das nicht auch mit — mit ihr?
Solneß. Nicht von dem da. Nicht so, wie ich will und muß. (Schwermütig.) Und auch nicht von so vielem andern.
Hilde (gedämpft). War's nur das, worauf Sie anspielten, als Sie sagten, Sie brauchten mich?
Solneß. Das war's wohl am ehesten. Gestern jedenfalls. Denn heute weiß ich nicht mehr so recht — (Abbrechend.) Setzen wir uns doch, Hilde. Setzen Sie sich da aufs Sofa — so daß Sie den Garten vor Augen haben.
Hilde (setzt sich in die Sofaecke).
Solneß (rückt einen Stuhl näher). Haben Sie Lust mich anzuhören?
Hilde. Ja, ich höre Sie sehr, sehr gern an.
Solneß (setzt sich). Dann will ich Ihnen also alles sagen.
Hilde. Jetzt habe ich sowohl den Garten als Sie vor Augen, Baumeister. So, nun erzählen Sie! Gleich!
Solneß (zeigt gegen das Erkerfenster hin). Da draußen auf der Anhöhe — wo Sie also das neue Haus sehen —
Hilde. Ja?
Solneß. Dort wohnten Aline und ich in den ersten Jahren. Da droben lag nämlich damals ein altes Haus, das ihrer Mutter gehört hatte. Und das bekamen wir nach ihr. Und den ganzen großen Garten, den bekamen wir dazu.
Hilde. War auf dem Hause auch ein Turm?
Solneß. Keine Spur von so etwas. Von außen nahm es sich aus wie ein großer, häßlicher, dunkler Holzkasten. Aber inwendig war's doch ganz nett und gemütlich.
Hilde. Rissen Sie dann die alte Bude nieder?
Solneß. Nein. Sie brannte ab.
Hilde. Alles miteinander?
Solneß. Jawohl.
Hilde. War das für Sie ein rechtes Unglück?
Solneß. Je nachdem man's nimmt. Als Baumeister kam ich auf den Brand hin in die Höhe —
Hilde. Aber —?
Solneß. Die zwei kleinen Jungen waren damals gerade geboren —
Hilde. Richtig — die armen Zwillinge.
Solneß. Sie kamen so gesund und kräftig zur Welt. Und wachsen thaten sie, so daß man's förmlich sehen konnte von Tag zu Tag.
Hilde. Kleine Kinder wachsen sehr rasch in den ersten Tagen.
Solneß. Es war der herzigste Anblick, den einer sich nur gönnen konnte, Aline mit den beiden daliegen zu sehen. — Da kam aber die Brandnacht —
Hilde (gespannt). Was geschah! Sagen Sie's doch. Kam jemand um?
Solneß. Das nicht. Alle wurden wohlbehalten aus dem Hause gerettet —
Hilde. Nun, aber was weiter —?
Solneß. Der Schrecken hatte Aline so entsetzlich erschüttert. Der Feuerlärm — der Auszug aus dem Hause — Hals über Kopf — und das noch dazu in der eisigen Nachtkälte — Denn sie mußten ja hinausgetragen werden, so wie sie dalagen. Sowohl sie als die Kleinen.
Hilde. Und die vertrugen's nicht?
Solneß. Doch — die vertrugen's schon. Aber Aline bekam das Fieber. Und das ging in die Milch über. Selber ihre Amme sein, das hatte sie ja durchaus gewollt. Denn das wäre ihre Pflicht, sagte sie. Und unsere beiden Kleinen, die — (er preßt die Hände zusammen) die — oh!
Hilde. Das überstanden sie nicht?
Solneß. Nein, das überstanden sie nicht. Das war's, was sie uns wegriß.
Hilde. Das muß furchtbar hart für Sie gewesen sein.
Solneß. Hart genug für mich. Aber zehn Mal härter für Aline. (Er ballt die Fäuste in verhaltener Wut.) O daß so etwas vorfallen darf in dieser Welt! Seit dem Tage, da ich sie verlor, baute ich ungern Kirchen.
Hilde. Vielleicht auch nicht gern den Kirchturm droben bei uns?
Solneß. Gern nicht. Ich weiß noch, wie froh und leicht mir zu Mute war, als der Turm da fertig war.
Hilde. Das weiß ich auch.
Solneß. Und jetzt baue ich nie — nie mehr so etwas! Weder Kirchen noch Kirchtürme.
Hilde (nickt langsam). Nur Häuser, wo Leute drin wohnen können.
Solneß. Heimstätten für Menschen, Hilde.
Hilde. Aber Heimstätten mit hohen Türmen und Spitzen.
Solneß. Das am liebsten. (Er geht zu einem leichteren Ton über). Ja, sehen Sie — wie gesagt — der Brand, der brachte mich empor. Als Baumeister, heißt das.
Hilde. Warum nennen Sie sich nicht Architekt wie die andern?
Solneß. Hab dazu nicht gründlich genug gelernt. Was ich kann, hab ich meistenteils selber ausgeheckt.
Hilde. Aber in die Höhe kamen Sie trotzdem, Baumeister.
Solneß. Nach dem Brande, ja. Fast den ganzen Garten zerstückelte ich in Bauplätze für Villen. Und dort durfte ich bauen, wie ich's selber haben wollte. Und da ging's ja reißend schnell mit mir vorwärts.
Hilde (sieht ihn forschend an). Sie sind gewiß ein sehr glücklicher Mann. So, wie's Ihnen geht.
Solneß (finster). Glücklich? Sagen Sie das auch? Wie alle die andern.
Hilde. Das müssen Sie doch sein, mein ich. Wenn Sie nur aufhören könnten an die zwei kleinen Kinder zu denken, dann —
Solneß (langsam). Die zwei kleinen Kinder — von denen ist es nicht so leicht loszukommen, Hilde.
Hilde (ein wenig unsicher). Sind sie immer noch ein so großes Hindernis? So lange, lange Zeit nachher?
Solneß (sieht sie fest an, ohne zu antworten). Ein glücklicher Mann, sagten Sie —
Hilde. Ja, aber sind Sie denn das nicht — im übrigen?
Solneß (sieht sie fortdauernd an). Als ich Ihnen die Geschichte vom Brande erzählte — hm —
Hilde. Nun!
Solneß. Kam Ihnen da nicht ein bestimmter Gedanke, der sich Ihnen — so ganz besonders aufdrängte?
Hilde (besinnt sich vergebens). Nein. Was sollte denn das für ein Gedanke sein?
Solneß (mit gedämpftem Nachdruck). Einzig und allein durch den Brand konnte ich dazu kommen, Heimstätten für Menschen zu bauen. Behagliche, trauliche, helle Heimstätten, wo Vater und Mutter und die ganze Kinderschar leben könnten in dem sichern und frohen Gefühl, daß es ein recht glückliches Los ist, dazusein in dieser Welt. Und am glücklichsten, einander anzugehören — im Großen und im Kleinen.
Hilde (eifrig). Jawohl, ist denn aber das nicht für Sie ein rechtes Glück, daß Sie solche reizende Heimstätten schaffen können?
Solneß. Der Preis, Hilde. Der entsetzliche Preis, den ich bezahlen mußte, um dazu zu kommen.
Hilde. Werden Sie sich denn darüber nie hinwegsetzen können?
Solneß. Nein. Um dazu zu kommen, Heimstätten zu bauen für andere, mußte ich verzichten — für alle Zeiten darauf verzichten, selber ein Heim zu haben. Ich meine ein Heim für die Kinderschar. Und für Vater und Mutter auch.
Hilde (behutsam). Aber mußten Sie denn das? Für alle Zeiten, sagen Sie?
Solneß (nickt langsam). Das war der Preis für dieses Glück, von dem die Leute so viel reden. (Er atmet schwer.) Das Glück da — hm — das Glück war nicht billiger zu erkaufen, Hilde.
Hilde (wie oben). Aber kann's mit dem nicht doch noch wieder gut werden?
Solneß. Nie. Niemals. Das ist auch eine Folge vom Brande. Und von Alines Krankheit darauf.
Hilde (sieht ihn mit einem unbestimmbaren Ausdruck an). Und doch bauen Sie immer noch alle die Kinderstuben.
Solneß (ernst). Haben Sie nie gemerkt, Hilde, daß das Unmögliche — daß das einen gleichsam lockt und ruft?
Hilde (denkt nach). Das Unmögliche? (Lebhaft.) Gewiß! Haben Sie's auch auf die Art?
Solneß. Ja, so hab ich's.
Hilde. Dann ist wohl auch in Ihnen so — so etwas vom Unhold?
Solneß. Warum gerade Unhold?
Hilde. Nun, wie wollen denn Sie so was nennen?
Solneß (erhebt sich). Mag sein, daß Sie recht haben. (Heftig.) Aber muß ich denn nicht zum Unhold werden — so wie's mir immer und ewig in allem geht! In allem!
Hilde. Wie meinen Sie das?
Solneß (gedämpft, in innerer Erregung). Achten Sie auf das, was ich Ihnen sage, Hilde. Alles, was mir vergönnt wurde zu wirken, zu bauen, zu schaffen, Schönes, Trauliches — Erhabenes auch — (Er ballt die Fäuste.) O es ist doch ein entsetzlicher Gedanke —!
Hilde. Was ist so entsetzlich?
Solneß. Daß ich das alles unaufhörlich aufwägen muß. Dafür bezahlen. Nicht mit Geld. Aber mit Menschenglück. Und nicht mit meinem Glück allein. Mit dem Glücke anderer auch. Ja, da sehen Sie's, Hilde! Den Preis hat mich mein Künstlerplatz gekostet — mich und andere. Und Tag für Tag muß ich ansehen, wie der Preis aufs neue für mich bezahlt wird. Wieder und wieder — und immer wieder!
Hilde (erhebt sich und blickt ihn unverwandt an). Jetzt denken Sie gewiß an — an sie.
Solneß. Ja. Meist an Aline. Denn Aline — die hatte auch ihren Beruf im Leben. Ebenso wohl, wie ich den meinigen. (Mit bebender Stimme.) Aber ihr Beruf, der mußte verpfuscht, erdrückt, zermalmt werden — damit meiner mich vorwärts bringen könnte zu — zu dem, was aussieht wie ein großer Sieg. Denn das müssen Sie wissen. Aline — die hatte auch ihre Anlagen zum Bauen.
Hilde. Sie? Zum Bauen?
Solneß (schüttelt den Kopf). Keine Häuser und Türme und Pfeiler — nichts von dem, was ich selber treibe —
Hilde. Nun, aber was denn?
Solneß (weich und bewegt). Kleine Kinderseelen aufzubauen, Hilde. Kinderseelen aufzubauen, so daß sie groß werden in Gleichgewicht und in schönen edlen Formen. So daß sie sich erheben zu geraden erwachsenen Menschenseelen. Das war's, wozu Aline Anlagen hatte. Und das alles, das liegt jetzt da. Ungebraucht — und unbrauchbar für immer. Und ohne das mindeste zu nützen. Genau wie die Schutthaufen nach einem Brande.
Hilde. Nun — wenn's aber auch so wäre —
Solneß. Es ist so. Es ist so. Ich weiß es.
Hilde. Nun gut, aber Sie sind doch jedenfalls nicht schuld daran.
Solneß (richtet den Blick auf sie und nickt langsam). Ja, wissen Sie, das ist eben die große entsetzliche Frage. Das ist der Zweifel, der an mir nagt — früh und spät.
Hilde. Das?
Solneß. Ja, setzen Sie mal den Fall, ich wäre schuld daran. Gewissermaßen wenigstens.
Hilde. Sie! An dem Brand!
Solneß. An allem. Alles miteinander. — Und dann vielleicht — ganz unschuldig trotzdem.
Hilde (sieht ihn besorgt an). Ach, Baumeister — wenn Sie so etwas sagen können — dann sind Sie ja dennoch — krank.
Solneß. Hm — werd wohl mein Leben lang auch nie recht gesund werden in dem Stück.
Ragnar Brovik (öffnet behutsam die kleine Thür in der Ecke links).