Fußnoten
[A] Zu Weinholds Angaben und den infamierenden Bruchstücken S. 331 ff. füge man etwa noch den Satz auf einem Strassburger Folio: »So lange Philosophie restinirter Müssiggang und Beschaulichkeit des Lebens anderer ist, so bedank ich mich vor denen Sokraten. Und insofern hat Aristophanes immer recht wider sie gehabt.«
[B] Wobey man sich freylich die Hand beschmieren muß.
[C] In den Berlinischen Litteraturbriefen.
[D] Siehe die vom seel. Prof. Hartmann in den Merkur eingerückte Skiagraphie einer Weltgeschichte.
[E] Ich verstehe hier den Verfasser der deutschen Philosophie der Geschichte und der Ursachen des gesunkenen Geschmacks, die in Berlin den Preiß erhalten.
[F] Ich habe mich geirrt, es gehört auch noch eine gewisse Belesenheit in andern Journalen und irgend ein Buch, das von einer ähnlichen Materie handelte, zur Hand dazu, aus denen man denn allenfalls einige Citata nachschlägt und ausschreibt. Siehe die neuesten Rezensionen.
[G] Meine Freunde werden wissen, mit welchem Enthusiasmus ich sonst von diesem Meisterstück der sanfteren komischen Muse W., ich meyne der Musarion zu reden gewohnt bin. Welche ruhige Farbemischung, welche herrliche lebendige Schattirung der Characktere!