Aufbruch
Schon rüsten Wanderaffen sich und Bambusstangen
Die stellen sie als Zeichen vor den großen Zug,
Zerzausen meckernd mit der Hände Pranken
Gevögel weiß, gehascht aus bitterem Flug,
Und Weite schwillt, das längst verreckte Tier,
Zerfault, mit aufgetriebenem Schimmelbauch.
In nassen Waldverstecken lauern wir.
Rollt bald ein Kugelmond herauf? — Der giftige Hauch
Von grünen Winden an die Bäume rührt,
Die klappern mit den hageren Fingerästen.
. . . Bist du der Strom, der über Berge führt? . . .
Nahst du, nahst du, du großer Käfigkasten,
Du Sarg mit Segelwolke, rotgeschürt
Und hüllest, Nacht du, trauernde Phantasten?!