I

Daß meine Schritte deinen gleicher werden,

Daß deine Male meinen Körper zieren,

Daß deine Leiden heftig in mich dringen,

Daß mich Verlästerung und Schande treffen,

Bis mich Triumph aus ekler Not verklärt!

Daß ganz dein Aug aus ewig lichter Sphäre

In meinen Blick, in meine Art verwachs!

Ich gab mich hin, ward voll in dich gelassen,

Einst aufgesprungen groß aus deinem Blut

Mir deine Worte brausen jetzt vom Munde.

In deinem Sinn erwidere ich der Welt.

Dein Wunsch dem Jünger Fügung und Gebot.