II
Du zürn mir nicht, wenn ich berauscht umarm,
Erpresse dir Tribut von Bett und Glück,
Wenn ich zurück mich aus den Tagen stürz
Jäh hin verzweifelt — falb an deine Brust:
Zerhack mich Messer Strahl, durchzück mich Stoß!
Da Körper ächzt, ein Wrack, das Hirn zerwirkt,
Das Auge quillt, der rote Mund zerschleißt . . .
Was soll ich Ärmster noch, wenn du mich nicht
Zum Opfer annimmst, schwach und unscheinbar?
Der nie noch Heimat fand, er schwankt im Sturm.
Er heult auf Dächern deinen Namen weit.
Dumpf wie ein Stier er brüllt und bäumt sich krumm.