II.
Als Laurent an einem Winterabend wieder einmal im russischen Restaurant einkehrte, fand er alles auf den Kopf gestellt. Düster in sich gekehrt aßen die Gäste drauf los. Trebatsch schien den Kopf verloren zu haben und schrie seine Töchter an. Die eine – Sascha oder Mascha? – hatte rotgeweinte Augen, und Adler saß abseits, gleichsam am Katzentisch, sein haschiertes Beefsteak mühsam hernnterwürgend.
»Diable, Sie schauen heut nicht lustig drein,« bemerkte Laurent.
»Ich hab' Ihnen etwas zu sagen,« flüsterte Adler.
»Gut, machen Sie, daß Sie fertig essen. Bei mir brennt ein gutes Feuer, da sollen Sie mir Ihr Herz ausschütten.«
Eine halbe Stunde später saßen die beiden am Kamin in einem wahren Schmuckkästchen von Stube. Die zarte Anthracitflamme beschien ihre Gesichter, das von einem Erlebnis zermalmte des einen und das nach einem Erlebnis gierige des andern.
»Eh bien, was giebt's?«
Ein Stück brennende Kohle fiel aus dem Feuerhaufen auf die steinerne Fliese nieder, brannte aus letzter Kraft und erlosch. Adler betrachtete die Glutleiche und nickte dem Frager zu:
»Ja, ich bin verloren.«
»Tiens, weshalb?« fragte Laurent. »Wollen Sie eine Cigarre rauchen?«
Adler sprang empor. Vorbei war alle Wehmut, sein Zorn jauchzte auf. Mit einer Miene, als wollte er all die hübschen Möbel in Trümmer hauen und die ganze Welt dazu, rief er mit dem höllischen Wohlbehagen der Verzweiflung:
»Ich bin der Spionage angeklagt und des Unterschleifs von Stipendien. Federscher ist mein Angreifer. Ein Gericht von meinesgleichen wird zusammentreten und mich der Ehre verlustig erklären. Trebatschs Gasthaus wird für mich verschlossen, meine Braut verloren sein. Bald wird die ganze Pariser Studentenschaft meine Schmach erfahren, ein jeder sich scheuen, mit mir umzugehen und nicht eher ruhen, bis ich abseits verrecke wie ein räudiger Hund!«
»Aber das ist ja hochinteressant!« rief Laurent und ergriff Adlers Rechte, wie um ihm zu gratulieren. Dieser wuchs in seinen Augen. »Welch ein Fall! Nicht rühren sollte man daran, um ja den Effekt zu wahren.« Nur pflichtschuldigst fragte er, was an der Sache eigentlich sei.
»Nichts!« knirschte Adler und beschwor seine Unschuld. Er habe für die Botschaft kopiert, das sei alles. Und wenn er mehr Stipendien erhielte, als die andern, so sei das gerecht, und wenn er ein besserer Student wäre als jene, nicht seine Schuld u. s. w.
»So brauchen Sie ja das Gericht nicht zu fürchten!«
»Aber ich fürchte es! Richten heißt bei ihnen vernichten! Dies Gericht bedeutet meine Hinrichtung!« Merkwürdig, wie schlecht er plötzlich auf die Seinen zu sprechen war. All seinen Ekel gegen sie, welcher ihm ein so bitteres Weh zu bereiten schien, wollte er in die Brust des andern pflanzen, in ihm einen Widersacher werben gegen seine Widersacher. Ordentlich, als ob er auflebe: endlich ein Andersgläubiger, der Mann einer fremden Nation!
Entweder ist er unschuldig, und ich muß ihn retten, oder er ist schuldig, und ich muß ihn gleichfalls retten, dachte Laurent und rief auf alle Fälle:
»Ich glaube Ihnen und stehe für Sie ein!«
Er wußte nur soviel, daß man auftreten mußte, aber auftreten! Lärm schlagen, einen Höllenlärm! Er liebte Schwung in allen Dingen. Fein sollte es bei diesem Rettungswerke hergehen und vor allem korrekt. Und der polizeischeue, friedliebende Laurent, der, wie gesagt, seine tausend Gründe hatte, Duellsachen wie die Pest zu hassen, rief:
»Sie müssen sich mit Federscher schlagen!« Aber Sie werden sich nicht mit ihm schlagen! Das wäre! Je connais mes braves! fügte er im stillen hinzu und, seiner Sache gewiß, wiederholte er ganz Feuer und Flamme: »Sie müssen sich mit ihm schlagen!«
Es galt eine Komödie, nichts weiter, nur eine heilsame Herausforderung. Ein Blick auf Adler, der ihn unschuldig anstarrte, überzeugte ihn, daß der Coup zu wagen sei.
»Aber, Herr Adler, ich weiß ja, daß Sie sich noch nie duelliert haben und sich nie duellieren werden!« suchte er ihn und sich selbst zu beruhigen. »Gerade wie Sie es wissen, daß ich noch nie Zeuge gestanden habe und auch nie und nimmer Zeuge stehen werde. Davon ist gar keine Rede!« Wie mußte er über seinen Einfall lachen, diese beiden treuherzigen Hasenfüße zum Duell verleiten zu wollen, sei's auch nur zum Schein. Doch wußte er, daß das ritterliche Auftreten seines Schützlings eine ungeheure Wirkung bei seinen Gegnern hervorrufen, sie einschüchtern und entwaffnen würde, und daß es nur eines einzigen Krakehlers bedurfte, ein tausendköpfiges Heer von Feiglingen in die Flucht zu jagen. Auf die Feigheit baute er, drum hatte er Mut.
»Kennen Sie außer mir noch jemand, der bereit wäre, Ihnen Zeuge zu stehen?«
»Jawohl, Klein.«
»Wohlan, so bringen Sie Herrn Klein zu mir. Wir gehen in Ihrem Namen zu Federscher!« Als er erfuhr, daß dieser und Adler vor den Thoren der École de médecine sich bereits geohrfeigt hatten, schrie er vor Vergnügen: »Ich werde ihn fordern, und er wird sich weigern. Er wird sagen: »Ich weigere mich, weil –« »Wenn Sie sich weigern, dann –« werd' ich sagen. »Das Ehrengericht!« wird er schreien. »Kein Ehrengericht!« werd' ich schreien. »Ja! ja!« – »Nein, nein!« »Das werd' ich sehen!« »Das wollen wir sehen!« – Das weitere würde sich selbst ergeben, wenn erst nur die Präliminarien eines Duells Wunder thaten, und letzteres nie zustande kam.
Mit feierlicher Miene lauschte Adler, als erneuerte sich in ihm der ganze Mensch. Wie er für sein Leben zittert! dachte Laurent. »Mut!« lachte er, »nur zum Spaß gilt's tapfer, ungestraft gilt's heldenmütig zu sein!« Noch nie hatte es ihm solches Vergnügen gemacht, jemanden beizustehen. Die Ehrenkomödie aufführen zum Experiment! Flausen machen zum Beweis, daß alles Flause war! »Eine Welt ist gegen Sie, damit wollen wir schon fertig werden. Sapristi!«
Adler fiel ihm um den Hals und wollte gar nicht fortgehen vor lauter Dankbarkeit. Laurent mußte ihn förmlich hinauswerfen. Morgens lag er noch in den Federn, als jener in Begleitung Kleins wieder erschien. Doch hatte man sich nichts mehr zu sagen und konnte ans Frühstück gehen. Adler in der Stimmung des Geretteten und ganz Beflissenheit holte für Laurents Geld Wurstzeug herbei, während dieser über dem Kaminfeuer kernweiche Eier zu kochen bemüht war. Nur ließ der Unglückliche die schönen Eier in die Flammen sinken. Natürlich gabs ein furchtbares Gelächter. Die Russen lachten! Man hatte es aber auch gut unter den Fittichen dieses Franzosen, der alle Nichtfranzosen glaubte in die Tasche stecken zu können, mit ihnen aber so interessiert liebenswürdig verfuhr, wie mit seltenen Tierarten. Endlich machte er Toilette, steckte sich – man höre! – das blaue Bändchen des Palmenordens*) ins Knopfloch und begab sich Arm in Arm mit Klein zu Federscher.
*) Les palmes d'officier de l'Académie, eine Auszeichnung, leicht zu erringen, selbst von Schullehrern.
Die Wohnungspracht desselben war verblüffend. Die zusammengeklaubten Möbel sahen ordentlich glücklich aus, wie von zärtlicher Hand gestreichelt; das Schlafzimmer mit seinem Himmelbett aus lichtblauem Kattun war wie das eines Mädchens. Inmitten dieser Herrlichkeiten befand sich Adlers Gegner, ein brustkranker Mensch. Laurent hatte aus seiner Feder eine Übersetzung Tolstois mit wahrem Vergnügen gelesen. Sie alle waren ja begabte, vortreffliche Leute, und was sich unter ihnen abspielte, war nur eine Hetzjagd, der wahnsinnig wollüstige Durst nach Blut, nach Bruderblut, der wunderbar grauenvolle Genuß, sich ins eigene Fleisch zu schneiden. Oder waren sie im Rechte und übten eine Strafgewalt aus in der persönlichen Rache?
Federscher empfing die beiden sehr verblüfft. Man sah ihm an, daß er aufgestachelt worden war, nur aus Rücksicht für seine künftigen Verwandten als Kläger auftrat und um nicht selbst der Schwager eines verdächtigen Menschen zu werden, daß ihm die Sache längst keinen Spaß mehr machte, doch daß er entschlossen war, sie als seine verfluchte Pflicht und Schuldigkeit zu Ende zu führen. Übrigens geschah, was Laurent vorausgesagt: Mit einem Mann, dessen Ehre in Frage stand, wolle er sich nie und nimmer schlagen.
»Mein Herr!« rief Laurent großartig, »so lang Herr Adler nicht gerichtet ist, bleibt er ein Ehrenmann, und ich bin sein Zeuge!«
»Ich schlage mich nicht mit ihm.«
Wenn schon, denn schon! dachte jener, über seinen Scharfblick selig und von dem guten Gang der Dinge kühn gemacht, und fuhr mit so gewaltig edler Energie fort, daß ihm selbst feierlich zu Mute wurde, und daß Klein immer nachdenklicher dreinsah und Federscher immer betroffener.
»Noch ist Herr Adler ein Ehrenmann! Ist er gerichtet, will ich ihm selbst ausweichen schon tausend Schritte weit!« rief er, indem er sich den Kopf zerbrach, wem Federscher mit seiner flachen Stirne, der langgezogenen Nasenpartie und dem zurücktretenden Kinn nur so frappant ähnlich sähe. »Mein Herr! wenn Sie sich weigern, die Waffen reden zu lassen, wird Ihnen Herr Adler, in dessen Namen ich zu sprechen die Ehre habe, ins Gesicht schlagen und ins Gesicht speien, wo und wann er Ihnen begegnet!«
»Bedaure, aber ich muß auf dem Gericht bestehen!«
»Sei's!« rief Laurent auf einen Einfall hin, für den er Adlers Dank allerdings verdiente. »Warten wir das Gericht ab! Allein wir verwerfen den Urteilsspruch abtrünniger Kameraden! Nur Männer wie Pokuroff sollen hier Richter sein!«
So wurde der kameradschaftliche Streit zu einem Rechtsfall im großen Stile und die öffentliche Stimme Richterin darüber. Allein während Laurent mit diesem Ansinnen seinen Schützling vor dem dichten Haufen der Feinde deckte und ihn vorderhand ihrer Wut entriß, hatte er ihn nicht mehr im Auge als die andern. Verfolgter und Verfolger standen plötzlich seinem Herzen gleich nah, das höhere menschliche Interesse trieb ihn an, ihm war nur noch um die Wahrheit zu thun: Ich will wissen, was in euch steckt, meinetwillen geschehe strengste Untersuchung!
Tags darauf stellten sich Federschers Zeugen bei ihm ein: Zedekoff, ein verschlafener, unglücklicher Patriot, und Goltschmann, der aus einem Turgenjew'schen Roman entsprungene Held. Laurent war aufs freudigste überrascht, zu sehen, wie das schöne Wachsbild plötzlich Leben bekam. Das blaue Ordensband wiederum und mehr als je im Knopfloch, begab er sich mit den beiden und mit Klein, den sie in einem Gasthaus aufgespürt hatten, zum Oberst Pokuroff.
Eine alte Dame öffnete und ließ sie mit mißtrauischer Miene ein. Nur Laurent gab seine Karte ab: Jacques Laurent, Directeur de la Revue Rose. Vor vierzehn Tagen war diese Zeitschrift ins Leben getreten. Ökonomische Schriften in allen Sprachen füllten Pokuroffs kleinen Salon. Ein Werk, »Zivilisation« betitelt, das den Oberst zum Autor hatte, deckte in vielen unaufgeschnittenen Exemplaren Kanapee und Armstühle. Auf dem Kamin, darin kein Feuer brannte, stand eine schön eingerahmte Photographie des Fürsten Krapotkin.
Pokuroff mit seinem ehrwürdig struppigen Bart und dem schußgeraden Blick sah halb wie ein Pope, halb wie ein Krieger aus, der orthodoxe Russe, wie er leibte und lebte. Selbst in der Verbannung schien er ein Stück Heimat mit sich zu tragen.
Bescheiden nahm Laurent das Wort, den überlegenen Fremden als Weltmann und Franzosen behandelnd. Er fühlte, dieser Mann war ernst zu nehmen, »discutable« und besserer Streiter wert. Als wäre er nie vor dem Antlitz eines Größeren gestanden, jubelte es in ihm: Welch ein gottgesalbter Richter! Was ihm das Herz abquält und zur Verzweiflung treibt, ist einzig und allein sein Gerechtigkeitsgefühl!
Jener ließ ihn ausreden. Der Fall war ihm schon bekannt, man hatte ihm darüber eingehend berichtet.
»Ich habe sehr schlechte Auskünfte über Herrn Adler,« sagte er. »Er ist bei seinen Landsleuten übel angeschrieben. Seine Sache kann nicht schlechter stehen. Trotzdem bin ich bereit, die Angelegenheit zu prüfen und im Verein mit anderen darüber ein Urteil zu fällen.«
Ganz Zuvorkommenheit erging sich nun Laurent in Lobsprüchen über die russische Litteratur, ihre Meisterwerke als fremdartig preisend, eigentümlich und bizarr. Voll Begeisterung hauchte er: »C'est étonnant! c'est étonnant!«
»Wieso eigentümlich, fremdartig und bizarr?« fragte der Russe. Auch an der Politik wurde gerührt.
»Wir sind nicht Nihilisten, wir sind Sozialisten,« sagte er und hätte die Welt zerreißen mögen, die ihr Glück mit Füßen trat. Daß er besser war als sie, sie aber stärker als er, schien beider Unglück. Diese Weltunordnung muß ein Ende nehmen! rief es in ihm.
Er brauchte kein Vaterland und keinen Gott. Sein Herz war groß wie die ganze Welt. Er nannte sich keinen Heiland, er nannte sich einen Aufgeklärten. Er dünkte sich ein König und schrie nach Gleichheit, um lauter Könige um sich zu sehen, damit jede Erdscholle, darauf ein Mensch lebte und strebte, zum Throne würde.
Riese im Ameisenstaat! dachte Laurent. Mit Seufzen und Klagen erobert man nicht die Welt. Genie muß man haben und, um ihr Befreier zu werden, die Verschlagenheit von tausend Tyrannen!
Ihm selbst waren die Menschen der geringste Kummer, doch wenn er jetzt etwas wie Antipathie gegen sie empfand, so hatten das seine russischen Freunde auf dem Gewissen. Was zu viel war, war zu viel. Sie fielen über seinen Schützling her und fraßen ihn auf. Erst hieß es: »Es ist unmöglich, daß Adler ein Schurke ist!« Dann: »Kann sein, daß er einer ist.« Bis schließlich nur eine Stimme herrschte: »Er muß es sein! wir wollen es! Das ist er uns schuldig!«
Klein machte der Handel alt und grau. Er sah seine Brüder mit den Augen der Welt – sein Herz verblutete schier. Sie richtig zu beurteilen und so sinnlos zu lieben – wie konnte das einer auch aushalten?
»Seinen Glauben abschwören ist für die Katze,« jammerte er. »Seine Juden abschütteln gilt's – wer das könnte!«
Die lammherzigen Bursche hatten Mut gegen ihresgleichen – was kümmerten sie fremde Rassen? – und waren erbarmungslos wie blutgierige Wölfe. »Schweigt! schweigt!« bat Klein. »Wir wissen, was wir reden!« brüllten sie. »Eben darum!« flehte jener. So oder so, überspannte Köpfe waren sie alle, und die Sucht, aus einer Mücke einen Elefanten zu machen, schien Familienzug bei ihnen.
Das gehetzte Wild hatte nichts zu hoffen, als auf ein Gericht, darin alle, alle gegen ihn zeugen würden. Dennoch verzehrte ihn die Ungeduld. »Haben Sie Nachricht von Pokuroff?« war seine erste Frage, wenn er bei Laurent Zuflucht zu suchen kam. Er konnte es nicht erwarten. »Noch immer keine Nachricht!« und er verzweifelte.
Der reckenhafte Mann brach zusammen unter der Wucht der Verachtung. Die Gratismahlzeiten bei seinem künftigen Schwiegervater hatten auch aufgehört. Um mit den Seinen nicht brotlos zu werden, mußte ihm dieser seine Thür verschließen, machte aber dadurch brillante Geschäfte. Es wimmelte von Gästen bei ihm. Die Russen krochen aus ihren Löchern. Es ging in den Kampf, zwar nur gegen einen armseligen Kameraden, gleichviel, es war ein ewiges Fest oder vielmehr ein Rüsten zum Fest – alle gegen einen!
Daß sich Adler nicht erhängte, blieb Laurent unbegreiflich. War's nicht genug für ihn, aus Rußland vertrieben zu sein? Doch was ist dir Rußland gegen Trebatschs Restaurant? dachte dieser, das ist dein Mekka, eine Klatschstunde bei Goltschmann für dich Lebenszweck, die Schar deiner Kläger die ganze Welt. Und drücken dir diese hergelaufenen Bursche das Kainszeichen auf, vergebens machen dich dann alle Nationen der Welt zum Ehrenbürger, die Selbstachtung lernst du nimmermehr!
Als ob einer, den man mit Kot bewirft, sich nicht mehr zu waschen brauchte, verwahrloste er sich auf die rücksichtsloseste Art, sprach in weinerlichem Tone, warf die herzgewinnende Jugendlichkeit ab wie lästiges Zeug, bekam plumpe, verschlagene Züge – der arme Teufel und der unedle Mensch waren fertig.
Aber das Herz seiner Braut blieb ihm doch treu. »Da sieht man, was Liebe ist. Mascha stand wieder am Fenster und nickte mir zu. Sie sieht elend aus,« sagte er oft wehmütig. »Nun erkennen Sie sie auf den ersten Blick. O, meine Braut ist zu erkennen!«